Der Kia Sportage im Business-ON Alltagstest

Der Kia Sportage im Business-ON Alltagstest

Der Kia Sportage ist ein tolles Alltagsauto, machte sich im Stuttgarter Stadtverkehr beim Alltagstest sehr gut., Copyright: KIA Motors

Fast drei Wochen konnte die Business-ON Stuttgart Redaktion den Kia Sportage 1.7 CRDI DCT im Alltag auf Herz und Nieren testen. Schon auf der Rückfahrt von Darmstadt nach Stuttgart machte der Kia auf der Autobahn und Überland eine sehr gute Figur. Der Alltag rund um und im Stuttgarter Stadtverkehr machte ebenso viel Laune…

 

Ein paar Fakten zum Kia Sortage 1.7 CRDI DCT

Ausgestattet war der Sportage von Kia mit einem 1,7l Diesel Motor und sieben Stufen Automatikgetriebe. Nun weiß ich auch wieder warum ich das Automatik fahren so liebe… im Zusammenhang mit dem EcoDynamics Start-Stopp System macht auch das Fahren im Stuttgarter Feierabendverkehr nichts aus.

Der geräumige SUV hat von Achsmittelpunkt zu Achsmittelpunkt eine Länge von 2.67 m. Bei einer Gesamtlänge von 4.48 m und 1.645 m Höhe ist er eine stattliche Erscheinung. Die Spurbreite des Sportage beträgt, je nach Bereifung und Felgengröße maximal 1.855 m. Der SUV macht also größentechnisch gesehen schon was her. Zuladungstechnisch ist der Sportage „Ikea tauglich“, auch längere Gegenstände lassen sich z.B. mit einseitig umgeklappter Rücksitzbank transportieren. Sein Laderaumvolumen, bis auf Fensterhöhe, beträgt bis zu 503 Liter. Bis zur Dachhöhe, mit der sehr einfach und schnell umgeklappten Rücksitzbank, passen knapp 1500 Liter Volumen in das sehr alltagstaugliche Auto. Der Transport von Umzugskisten ist durch die gegebene Laderaumhöhe von 890 mm, und einer angenehmen Laderaumbreite von 1552 mm ebenfalls eine bequeme Angelegenheit.

Der Kraftstofftank fasst bei jeder Fahrzeugvariante 62 Liter Benzin oder Diesel.

Platzverhältnisse

Der Kia Sportage bietet viel Platz. Kurz mal die Winterreifen eingeladen und ab die Post… Copyright: Bernhard Eckert / Business-ON Stuttgart

Der Kia Sportage bietet viel Platz. Kurz mal die Winterreifen eingeladen und ab die Post…

 

Selbst etwas größere Personen haben auf der Rücksitzbank des sportlich, komfortablen Kia Sportage genügend Bein- und Kopffreiheit. Zu eng wir es einem im Kia Sportage nicht, er bietet allen Passagieren einen außergewöhnlich komfortablen Fahrgenuss, ist mit den verstellbaren Rücksitzen und großzügigen Abmessungen geräumig und flexibel. Daher überzeugt er auf ganzer Linie, ein Auto für jede Lebenssituation. Sehr positiv empfand ich zum Beispiel sein elegantes Interieur in der Spirit Ausstattungsvariante. Insgesamt gibt es sieben Ausstattungslinien inkl. der 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.

7-Jahre-Kia-Herstellergarantie

Max. 150.000 km. Gemäß den gültigen Garantiebedingungen. Einzelheiten erfahren Sie bei einem Kia-Vertragshändler und unter www.kia.com/de/kaufen/7-jahre-kia-herstellergarantie

1. Platz in der J.D.-Power-Studie zur Langzeitqualität in der Kategorie „Kompakt-SUVs”

Qualitativ ist der Kia Sportage ebenfalls ein echter Gewinner. Er belegt den 1. Platz in der J.D.-Power-Studie zur Langzeitqualität in der Kategorie „Kompakt-SUVs”. 13.956 Fahrzeughalter wurden im Rahmen der 2 2017 Germany Vehicle Dependability (VDS) Study zu Problemen, die sie mit ihrem ca. 2 Jahre alten Auto innerhalb der letzten 12 Monate erlebt haben, befragt. Mehr Infos dazu finden Sie unter jdpower.com

Kia als Firmenwagen

Seitens der Redaktion interessiert uns als Business & Wirtschaftsportal natürlich auch immer die Wirtschaftlichkeit eines Fahrzeugs: Ist es auch als Firmenwagen für Unternehmen interessant?
Egal ob kleines Unternehmen oder Konzern, auch im Firmenkundenbereich ist Kia für Sie eine gute Alternativentscheidung. Gehen Sie doch dazu am besten zu einem Kia Händler in Ihrer Nähe oder informieren Sie sich vorab über die Kia Homepage.

Mit dem Kia Sportage ist Ihr Außendienst auf jeden Fall flott, sicher und sparsam unterwegs ohne auf Komfort oder Funktionalität zu verzichten. Während des Tests brachte mich der 1,7 CRDI DCT mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern auf 100 Km durch den Verkehr. Dabei habe ich das Auto flott gefahren, zu ca. fünfzig Prozent war ich dabei im Stuttgarter Stadtverkehr unterwegs. Mit einem Tank voll Diesel fährt man damit knapp 900 km weit…

Funktionalität und Handhabung des Bordsystems
Als ich den Kia Sportage in Darmstadt übernahm und mit dem Smart Key in der Tasche einstieg, war der Moment der Wahrheit gekommen. Genau wie beim Kennenlernen von Menschen entscheidet sich in den ersten Sekunden ob ich ein Fahrzeug positiv empfinde. Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Beim Autokauf entscheidet doch ganz klar die Empathie…

Den Kia Sportage mochte ich sofort. Innerhalb weniger Momente hatte ich das Funktionale Armaturenbrett mit den Bedienelementen überflogen und erkannt, das ein Blick ins Handbuch nicht notwendig war. Also Startknopf gedrückt und den Motor gestartet, schon ging es auf die Rückfahrt nach Stuttgart.

Der Kia Sportage, mit der Ausstattung Spirit, als 1.7 CRDI DCT, ist ein rundum gelungenes Auto. Vermisst habe ich beim Test kein Feature… wüsste nicht was man dazu noch konfigurieren müsste., Copyright: Kia Motors

Der erste Eindruck bestätigte sich dann auf der kompletten Fahrt. Entsprechend dem kühlen und ungemütlichen Wetter an diesem Tag, stellte ich die Klimaautomatik (2 Zonen mit Anti-Beschlag-System) auf angenehme Temperatur. Die Kia Kartennavigation mit dem 8 Zoll Display ist leicht und intuitiv per Touchscreen bedienbar und war schnell auf den Zielort programmiert. Bereits vor der Abfahrt, innerhalb einer Minute, hatte ich mein iPhone 4 über Bluetooth mit dem Bordsystem verbunden. Somit war die Freisprecheinrichtung sofort nutzbar. Während des Tests führte ich so einige Telefonate aus dem Kia heraus, durchweg mit sehr guter Verbindungsqualität. Auf dem iPhone gab ich den WLAN Hotspot frei… diesen nutze dann das Bordsystem um Zusatzinformationen über Internet zu erhalten.

Das JBL Premium-Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern (inkl. Zentral und Subwoofer, externer Endstufe und Clarifi-Technologie) erkannte sofort mein Smartphone als Musikquelle. Sie haben Ihre Musik auf einem USB Stick? Kein Problem, auch diesen erkennt das System sofort. Im System befindet sich ebenfalls ein SD-Card Steckplatz. Über diesen wird z.B. auch das Navigationssystem upgedatet.

Über die Bedienelemente am Multifunktionslenkrad lässt sich das System ebenfalls komplett bedienen. Hier findet sich auch der Tempomat, schnell und einfach auf die gewünschte Geschwindigkeit zu fixieren.

In der Nähe von St. Leon Rot kam mir die dortige Golfanlage in den Sinn. Über die Sonderziele des Navigationssystems war der Weg dorthin sehr schnell eingegeben.

Nach einem dortigen kurzen Zwischenstopp ging es dann auf den 19-Zoll-
Leichtmetallfelgen mit Winterbereifung flott weiter Richtung Stuttgart. Der 1.7 CRDI DCT mit seinen 141 PS ist agil und durchzugsstark. Er machte mit der 7-Stufen-Automatik in allen Fahrbereichen während des knapp dreiwöchigen Tests (6,9l auf 100 km) einen sehr guten Job. Den Kia Sportage gibt es ebenfalls in Allrad Ausführung als 2.0 CDRi mit 185 PS.

Beleuchtung
Die neuartige Licht-Technologie im Kia Sportage half mir dabei, stressfrei durch die Nacht zu kommen. Xenonscheinwerfer für Fern- und Abblendlicht mit adaptivem Kurvenlicht beleuchteten jeden meiner Wege optimal. Der intelligenten Fernlichtassistent reagierte sehr gut auf Frontscheinwerfer- oder Rückleuchten anderer Fahrzeuge. Da ist dann kein Eingriff notwendig um Auf- oder Abzublenden.

Der Kia Sportage als Lastesel
Wie schon beschrieben bietet der Sportage Platz für fünf Personen. Dabei ist im Font ebenfalls genügend Beinfreiheit für etwas größere Menschen. Der Kofferraum bietet abgedeckt genügend Stauraum für ein großes Golfbag und einen Elektro Trolley. Für das Golfgepäck eines Golf Partners bliebe ebenfalls noch Platz. Sehr praktisch: Den Kofferraum dank der sensorgesteuerten Heckklappe freihändig öffnen… diese öffnet sich automatisch, wenn Sie den Smart Key in geringer Entfernung erfasst. Einkäufe oder schwere Objekte lassen sich ohne vorherige Suche nach dem Schlüssel verstauen. Das Testmodell erlaubt eine Zuladung von ca. 600 kg.

Kia Sportage Varianten
Den Kia Sportage gibt es mit 1,6l, 1,7l und 2.0l Hubraum, Benzin oder Dieselmodell, in 2WD oder AWD Antrieb. Ausstattungsvarianten gibt es insgesamt sieben. Schauen Sie hier doch einfach nach Ihrem Sportage Favoriten…

Fazit der Redaktion

„Der Kia Sportage gibt für mich ein klares Statement ab. Entworfen und produziert in Europa hat er meiner Meinung nach einen starken Auftritt. Die Außenansicht, mit konturierter Front, dem charakteristischen Kühlergrill und eleganten Chrom-Fenstereinfassungen sind natürlich immer individueller Geschmack. Das selbstbewusste Heck mit den auffälligen Heckleuchten gefällt mir persönlich sehr gut.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart.“ Er hat mich definitiv von seinen Qualitäten überzeugen können. Die Verarbeitung machte auf mich ebenfalls einen sehr guten Eindruck, insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Den Sportage könnte ich mir als alltagstauglichen Redaktionsgefährten durchaus vorstellen. Als Allrad Liebhaber, für Golf Pressereisen und Berghotels zu jeder Jahreszeit, würde es dann wohl die starke AWD Variante werden.“

.Zusatzinformation
Als Privatkundenangebot gibt bei einem Vertragsabschluss bis zum 31.12.2017 von der Kia Motors Deutschland GmbH einen unverbindlich empfohlenen Nachlass von € 4.400,- gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH bei Privatkunden-Bestellung eines Kia Sportage 2.0 CRDi 185 AWD GT Line (Nachlass, keine Barauszahlung) zuzüglich Überführungskosten. Die ist nicht kumulierbar mit anderen Verkaufsfördermaßnahmen und nur bei teilnehmenden Kia-Händlern, solange der Vorrat reicht. Mehr Informationen und den verbindlichen Kaufpreis erfahren Sie bei einem Kia-Vertragshändler.

Machen Sie doch am besten eine Probefahrt...

Stinger in Neonorange

Stinger in Neonorange

Frisch in den Frühling: Kia Stinger in Neonorange

 

Frankfurt, 18. April 2019 – Kia bietet sein Flaggschiff in einer neuen, kraftvoll-markanten Farbe an: Alle Ausführungen des Kia Stinger können ab sofort ohne Aufpreis in der Unilackierung Neonorange bestellt werden. Daneben stehen un­verändert neun optionale Metallic- und Dreischicht-Sonderlackierungen zur Wahl. Die 4,83 Meter lange, luxuriös ausgestattete Sportlimousine ist in zwei Ausführungen und drei Motorisierungen erhältlich: Die Topversion GT* wird von einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Turbobenziner angetrieben, für die Ausführung GT Line stehen ein 2,0-Liter-Turbobenziner (180 kW/245 PS)* und ein schadstoffarmer 2,2-Liter-Diesel (147 kW/ 200 PS)* zur Verfügung. Alle Mo­toren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Preise starten bei 44.490 Euro** für den Kia Stinger 2.0 T-GDI GT Line. Im Kaufpreis inbegriffen ist wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***.

 

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „World­wide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Ver­gleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm EURO 6d-Temp.

Kia Stinger 2.0 T-GDI (Benzin/Automatik); 180 kW (245 PS)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,1-7,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 186-181 g/km

Kia Stinger 2.2 CRDi
Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 154 g/km

Kia Stinger 2.2 CRDi AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 169 g/km

Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 240 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leit­faden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromver­brauch neuer Personen­kraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufs­stellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

 

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen (max. 150.000 km). Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehnt­größte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketing­organisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten

Mehr als 1.000 Kilometer auf dem „Circuit Calafat“

In Vorbereitung auf den ersten Renneinsatz von Porsche in der Formel E haben Stammpilot Neel Jani (Schweiz) sowie Test- und Entwicklungsfahrer Brendon Hartley (Neuseeland) ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Auf dem „Circuit Calafat“ in Spanien haben sie mit dem Formel-E-Fahrzeug in drei Tagen mehr als 1.000 Kilometer zurückgelegt. Für die kommenden Monate stehen weitere Tests auf dem Programm. Das Porsche Formel E-Team tritt zur Saison 6 (2019/2020) erstmals in der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft an.

Fakten zum „Circuit Calafat“:
Lage: in der Nähe von L’Ametlla de Mar
Länge: 3.250 m
Rechtskurven: 9
Linkskurven: 7

Stimmen zu den Testfahrten in Calafat

Neel Jani (Porsche Werksfahrer, Stammpilot):
„Ich ziehe eine sehr positive Bilanz, was die Testfahrten mit dem Porsche Formel-E-Fahrzeug in Calafat betrifft. Es ist von enormer Bedeutung, in der Testphase unseres Formel-E-Rennwagens viele Kilometer zu fahren und dabei Erfahrungswerte zu sammeln – vor allem aus technischer Sicht. Es waren sehr produktive Tage. Nun freue ich mich darauf, in den nächsten Monaten zusammen mit dem Team daran zu arbeiten, das Maximum aus dem Porsche Formel-E-Rennwagen herauszuholen.“

Brendon Hartley (Porsche Werksfahrer, Test- und Entwicklungsfahrer):
„Als Test- und Entwicklungsfahrer ist es meine Aufgabe, das Porsche Formel-E-Programm bei der Vorbereitung auf die Saison 6 zu unterstützen. Dabei stand für mich bisher die Simulationsarbeit in Weissach im Vordergrund. Nun auch Testkilometer auf einer Rennstrecke fahren zu können, war ein tolles, aber auch forderndes Erlebnis. Es macht natürlich großen Spaß, das Auto zu fahren. Es bereitet mir auch viel Freude, mit dieser Gruppe an talentierten Leuten von Porsche zusammenzuarbeiten und einen Beitrag zu diesem Projekt leisten zu können.“

Amiel Lindesay (Team Manager):
„Wir sind mit dem Verlauf der Testfahrten des Porsche Formel-E-Fahrzeugs in Calafat sehr zufrieden. Wir konnten ein umfangreiches Testprogramm abspulen und haben damit die Weichen für die kommenden Monate gestellt. Die generierten Daten dienen als Basis. Wir werden sie nun im Detail analysieren, um uns ideal auf die künftige Testarbeit vorbereiten zu können.“

Malte Huneke (Technischer Projektleiter):
„Mit den gewonnenen Erkenntnissen werden wir bei der Entwicklung des Porsche Antriebsstrangs einen großen Schritt vorwärts machen. In dieser Phase der Vorbereitung steht vor allem die Zuverlässigkeit im Fokus, bevor wir uns zu einem späteren Zeitpunkt auf die Performance konzentrieren. Vor uns liegt noch eine Menge Arbeit, aber die Entwicklung verläuft absolut planmäßig.“

Audi RS 5 DTM hinterlässt souveränen Eindruck

Audi RS 5 DTM hinterlässt souveränen Eindruck

  • Audi bei DTM-Testfahrten auf dem Lausitzring an allen vier Tagen am schnellsten
  • DTM-Rundenrekord um mehr als zwei Sekunden unterboten
  • Beginn der neuen Turbo-Ära der DTM am 4./5. Mai in Hockenheim

Der neue Audi RS 5 DTM hat bei der Generalprobe vor dem DTM-Saisonstart am 4./5. Mai in Hockenheim einen souveränen Eindruck hinterlassen.

Audi Sport RS 5 DTM #33 (Audi Sport Team Rosberg), René Rast

Bei den abschließenden Testfahrten auf dem Lausitzring ging die Bestzeit an allen vier Tagen an einen Audi-Fahrer. Auch die meisten Kilometer spulte die Audi-Mannschaft in der Lausitz ab.

„Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden und haben viel gelernt. Man darf die Ergebnisse natürlich nicht überbewerten. Bei Testfahrten packt erfahrungsgemäß niemand alle Karten auf den Tisch“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Trotzdem ist es schön, wenn man seine Autos oben auf der Zeitenliste sieht. Mit den veränderten Fahrzeugen und den neuen Turbomotoren hatten wir etwas mehr Arbeit als vor einer normalen Saison, aber insgesamt können wir zufrieden sein. Wo wir wirklich stehen, werden wir erst in Hockenheim wissen. Es wird extrem spannend.“

Beim Test auf dem Lausitzring war Audi mit allen acht Einsatzautos und einem Testträger des Audi RS 5 DTM vor Ort. Die Werksfahrer Loïc Duval, Robin Frijns, Jamie Green, Nico Müller, René Rast und Mike Rockenfeller legten von Montag bis Donnerstag insgesamt 6.462 Kilometer (1.414 Runden) zurück. Dazu kamen 469 Runden des Audi-Kundenteams WRT Team Audi Sport mit seinen beiden DTM-Neulingen Jonathan Aberdein und Pietro Fittipaldi.

„Dass wir es gemeinsam mit unseren Teams Abt Sportsline, Phoenix, Rosberg und WRT geschafft haben, alle Autos rechtzeitig zum Test einsatzbereit zu haben, war ein großer Kraftakt und eine starke Leistung der gesamten Mannschaft“, sagt Projektleiter Andreas Roos. „Wir konnten uns dadurch einen kleinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Es ist normal, dass mit neuen Autos beim ersten Test das eine oder andere kleinere Problem auftaucht. Wir konnten fast alles vor Ort lösen und viele wertvolle Erkenntnisse sammeln.“

Die schnellste Runde bei der DTM-Generalprobe gelang Robin Frijns am Mittwochmorgen. Mit 1.35,169 Minuten unterbot der Niederländer den DTM-Rundenrekord auf dem Lausitzring um mehr als zwei Sekunden. „Der Speed unseres neuen Autos ist vielversprechend“, sagt René Rast, DTM-Champion des Jahres 2017, stellvertretend für seine Audi-Fahrerkollegen. „Die größte Herausforderung sind die Long-runs. Da gibt es noch immer viel zu lernen.“

Der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor des Audi RS 5 DTM leistet mehr als 610 PS und damit rund 100 PS mehr als die bisherigen V8-Saugmotoren – eine extreme Mehrbelastung für die Reifen des exklusiven DTM-Reifenpartners Hankook, die gegenüber den vergangenen beiden Jahren unverändert blieben.

Nach dem Test auf dem Lausitzring werden die Einsatzautos von den Teams für den Saisonstart am ersten Mai-Wochenende auf dem Hockenheimring vorbereitet. Das erste Rennen der neuen Turbo-Ära der DTM beginnt am Samstag, den 4. Mai um 13.30 Uhr. In Deutschland überträgt SAT.1 ab 13 Uhr live. Tickets und Fan-Packages für den DTM-Auftakt gibt es online unter www.audi.com/dtm.

Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten

Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten

Zunächst als Maler tätig, wandte sich Dieter Nuhr in den vergangenen Jahren vor allem der Fotografie zu. Seine fotogra­fischen Arbeiten, die auf Reisen durch alle fünf Kontinente entstanden, haben es inzwischen in die Museen geschafft.© Dieter Nuhr

Lieber Geniesser, anbei ein Tipp aus der Redaktion:

Das Museum im Prediger Schwäbisch Gmünd zeigt vom 12.05.2019 bis zum 10.06.2019 die Ausstellung “Dieter Nuhr – Bilder aus anderen Welten”. Dies geschieht in Kooperation mit den Matthias Küper Galleries Stuttgart/Beijing/Ulaan Baatar.

Dieter Nuhr. Bilder aus anderen Welten – Unikat Fotografien auf Textil

Millionen kennen Dieter Nuhr als scharfzüngigen Kabarettisten aus zahlreichen TV-Formaten. Weniger bekannt ist, dass er ursprünglich an der Essener Folkwang-Hochschule Kunst studierte. Und mit seiner bildkünstlerischen Arbeit hat er nie aufgehört: Zunächst als Maler tätig, wandte sich Dieter Nuhr in den vergangenen Jahren vor allem der Fotografie zu. Seine fotografischen Arbeiten, die auf Reisen durch alle fünf Kontinente entstanden, haben es inzwischen in die Museen geschafft. Nuhrs Bilder sind dokumentarisch, muten bisweilen melancholisch und ernst an. Die Fotografien blenden das Schöne oder gar Romantische exotischer Welten gänzlich aus und lassen damit die Blicknahme bloßer Reiseimpressionen weit hinter sich. Sie abstrahieren das Fremde, zeigen das Detail, in dem das große Ganze exemplarisch stets präsent ist. Motive in Nuhrs Bildern sind neben Eindrücken des Alltags in fernen Ländern und Kulturen, beiläufigen Straßenszenen, Stillleben immer wieder Landschaften – abgelichtet als seine persönliche, subjektive Sicht auf die Welt durch die Kameralinse.

Sich selbst sieht Dieter Nuhr als multimedialen Künstler, der über seine Arbeit sagt: „Jede Form hat ihre eigenen Ausdrucksmöglichkeiten. In der Sprache kann ich ironisch sein, in Bildern erscheint mir die Welt eher ernst.“

 

 

 

 

Öffnungszeiten : 12.5.-10.6.2019 täglich 10-19 Uhr

Eintritt : Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6,50 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei.
Die Eintrittskarte berechtigt zugleich zum Besuch der Remstal Gartenschau. Inhaber der RemstalCard frei.

Informationen : Museum im Prediger, Johannisplatz 3, 73525 Schwäbisch Gmünd, Telefon +49 (0)7171 603-4130
www.museum-galerie-fabrik.de

 

Zur Eröffnung der Ausstellung im Rahmen der Remstal Gartenschau am Sonntag, den 12. Mai, 17 Uhr ist der Künstler Dieter Nuhr anwesend.

 

 

Der Kia Sportage ist weiter auf Erfolgskurs

Der Kia Sportage ist weiter auf Erfolgskurs

150.000 Kia Sportage in Deutschland verkauft

• Vierte Generation des Kia-Topsellers überflügelt erfolgreichen Vorgänger • SUV-Pionier gibt dem Segment seit 25 Jahren immer wieder Impulse
• Vorreiter auch bei Elektrifizierung: Innovativer Diesel-Mildhybrid*
• Neues Sondermodell „Dream-Team“, Gratis-Upgrade für GT Line

 

 

Sicherlich erinnerst Du Dich an unseren Artikel zum Kia Sportage…

Damaliges Fazit der Redaktion
„Der Kia Sportage gibt für mich ein klares Statement ab. Entworfen und produziert in Europa hat er meiner Meinung nach einen starken Auftritt. Die Außenansicht, mit konturierter Front, dem charakteristischen Kühlergrill und eleganten Chrom-Fenstereinfassungen sind natürlich immer individueller Geschmack. Das selbstbewusste Heck mit den auffälligen Heckleuchten gefällt mir persönlich sehr gut.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart.“ Er hat mich definitiv von seinen Qualitäten überzeugen können. Die Verarbeitung machte auf mich ebenfalls einen sehr guten Eindruck, insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Den Sportage könnte ich mir als alltagstauglichen Redaktionsgefährten durchaus vorstellen. Als Allrad Liebhaber, für Golf Pressereisen und Berghotels zu jeder Jahreszeit, würde es dann wohl die starke AWD Variante werden.“

Fast drei Wochen konnten wir damals den Sportage im Alltag testen. Von dem durchaus gelungenen SUV war die Redaktion mehr als positiv überrascht. Dieser Eindruck hat sich gesamt in den Verkaufszahlen des Kia Sportage niedergeschlagen.

Der Sportage gibt Kia nun einmal mehr Grund zum Feiern: Nur gut drei Jahre nachdem das 100.000ste Exemplar des Kompakt-SUVs in Deutschland verkauft wurde, knackte der Kia-Bestseller jetzt die Absatzmarke von 150.000 Einheiten. Die aktuelle vierte Generation, die Anfang 2016 eingeführt wurde, hat ihren erfolgreichen Vorgänger noch überflügelt: Im Vergleich der ersten drei Verkaufsjahre lag der Absatz um 24 Prozent über dem der dritten Generation, mit der der Sportage bereits zum europäischen Kia-Topseller aufstieg.

Als eines der ersten „Sport Utility Vehicles“ hat der 1994 in Deutschland eingeführte Kia-Allradler dieser boomenden Fahrzeugklasse seither immer wieder neue Impulse gegeben. Die zweite Generation setzte 2005 durch ihren hohen Fahrkomfort Zeichen, die dritte brachte 2010 mit ihrem preisgekrönten Design neue optische Dynamik ins Kompakt-SUV-Segment. Renommierte Designauszeichnungen (iF Award, Red Dot Award) hat auch die vierte Generation erhalten, die zudem ein Interieur auf Premium-Niveau sowie neueste Infotainment-, Komfort- und Sicherheitstechnologien bietet.

Mit der jüngsten Modellüberarbeitung hat der Sportage erneut eine Vorreiterrolle übernommen: Seit August 2018 ist er als erstes Kia-Modell und einer der ersten SUVs überhaupt mit einem innovativen Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Dabei wird der 136 kW (185 PS) starke 2,0-Liter-Turbodiesel durch ein Elektrosystem unterstützt, das eine 48-Volt-Batterie und einen 12-kW-Startergenerator beinhaltet. Es ermöglicht eine sehr effektive Energierückgewinnung sowie das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Ein weiterer Neuling in der Antriebspalette ist ein schadstoffarmer 1,6-Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsvarianten*. Bei den Benzinern stehen ein 1,6-Liter-Turbotriebwerk mit 130 kW (177 PS)* und ein 1.6 GDI* zur Wahl. Alle Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Je nach Motorisierung ist der Sportage mit Front- oder Allradantrieb erhältlich und kann auch mit modernen Doppelkupplungs- oder Automatikgetrieben bestellt werden.

Wenn es darum geht, Farbe zu bekennen, geht der kompakte Kia-SUV ebenfalls mutig voran. So wurde er 2010 mit der damals gewagten, aber sehr erfolgreichen Lackierung in Techno-Orange Metallic zu einem Vorreiter. Seit Dezember 2018 steht der Sportage wieder durch ein extravagantes oranges Farbkleid namens Orange Fusion im Rampenlicht: Als erstes Kompaktmodell eines Volumenherstellers wird er mit einem Effektlack angeboten, der so genannte Glasflakes enthält. Diese winzigen, metallbeschichteten Glasplättchen erzeugen einen komplexen, kristallähnlichen Glitzereffekt.

Der neue Farbton ist der Ausführung GT Line vorbehalten, die durch ein betont sportliches Design besticht und mit LED-Scheinwerfern, Premium-Soundsystem sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ein sehr hohes Ausstattungsniveau bietet. Zurzeit ist die Sportausführung bei teilnehmenden Kia-Händlern mit einem limitierten Gratis-Paket erhältlich, das eine Lederausstattung und elektrisch einstellbare Vordersitze mit Sitzventilation enthält. Ein weiteres aktuelles Angebot ist die Sonderedition „Dream-Team“. Sie richtet sich an Käufer, die ein komfortables Einstiegsmodell suchen, und beinhaltet serienmäßig unter anderem 7-Zoll-Kartennavigation, Smartphone-Integration, Klimaautomatik, Sitzheizung, beheizbares Lederlenkrad und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der limitierte Sportage Dream-Team ist mit dem 1.6 GDI motorisiert und kostet 26.390 Euro**.

Wie für alle Modelle der Marke gilt für den Sportage die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***. Seine Qualität stellte der im europäischen Kia-Werk produzierte SUV auch in unabhängigen Überprüfungen eindrucksvoll unter Beweis. So zeigte er in den 100.000-Kilometer-Dauertests der Fachzeitschriften „Auto Bild“ und „Auto Motor und Sport“ jeweils keinen einzigen Mangel und erzielte in beiden Fällen das beste Ergebnis aller bis dahin getesteten Fahrzeuge (ams: Ausgabe 13/2016; Auto Bild: Ausgabe 33/2016).

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Den Kia Sportage entdecken…

ZUGEHÖRIGE ARTIKEL:

 

Ab ins Himmelreich

Ab ins Himmelreich

Der Name ist Programm – Das Hotel Sonnenhof, gelegen im Himmelreich 13, bietet viele gute Gründe für ein verlängertes Wochenende im Bayrischen Wald. Ob Heiratsantrag, Wellness Wochenende, ein Schnupperkurs für Golf oder zur Handycap Verbesserung – man kann seine Zeit dort auf viele Arten genießen, einfach himmlisch.

Redaktionsseitig hatte ich das Vergnügen, bei einem Individualbesuch im Hotel Sonnenhof, die Vorzüge des Bayrischen Walds zu vertiefen. Erste Erfahrungen sind aus meiner Zeit bei der Firma Also in Straubing noch verankert, daher war es sehr schön wieder einmal in diese reizvolle Ecke Deutschlands zurückzukommen.

 

Himmelreich 13

Unter der Adresse in Lam, Himmelreich 13, befindet sich das Hotel Sonnenhof. Das 4-Sterne Superior-Hotel im Bayerischen Wald bietet in einer sehr schönen Atmosphäre unzählige Möglichkeiten der gehobenen Urlaubsgestaltung. Wenn Du, als Geniesser, Dich mal wieder bei einem Wander- oder Skiurlaub richtig zu bewegen oder bei ausgedehnter Wellness ausgiebig zu entspannen, dann findest Du im Sonnenhof die besten Voraussetzungen dafür. Als Hotel mit Zimmern in diversen Kategorien und Preisklassen sind Familien, Paare und Geschäftsreisende gleichermaßen gut aufgehoben. Vergiß aufgrund der vielfältigen Wellness Angebote aber nicht den Bayrischen Wald… entdecke eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands.

Traditionelle Chinesische Medizin

Einzigartig ist die Möglichkeit direkt im Sonnenhofalles über Traditionelle Chinesische Medizin (kurz: TCM) zu erfahren und sich therapieren zu lassen. Die TCM Klinik Bad Kötzing, ein anerkanntes, staatlich zugelassenes Krankenhaus, besteht seit über zwanzig Jahren. Sie wurde ausgezeichnet vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, vom chinesischen Gesundheitsministerium sowie mit der höchsten Ehrung des Weltverbands für Traditionelle Chinesische Medizin. Der Sonnenhof in Lam bietet, als ambulante Außenstelle der TCM-Klinik Bad Kötzing, die Möglichkeit von TCM-Behandlungen auf höchstem Niveau. Somit hast Du die Möglichkeit im Urlaub auch noch etwas für die eventuell angeschlagene Gesundheit zu tun.

Die alten Chinesen schufen ein Modul das den Menschen als ein Ganzes sieht, als Einheit von Körper, Geist und Seele. Deshalb berücksichtigen die Anwendungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin alle genannten Aspekte. Laß Dir eine TCM-Therapie auf den Leib schneidern, genieße dabei alle Vorzüge des Sonnenhofes. Alle diagnostischen und therapeutischen Leistungen werden dabei nach GOÄ abgerechnet. Deine Rechnung kannst Du bei Deiner privaten Versicherung einreichen. Eine Kostenübernahme ist jedoch nicht in allen Fällen gewährleistet.

Golf auf ganzer Linie

Wie im Teaser schon einmal erwähnt: ein Schnupperkurs für Golf oder die Verbesserung des HCPs – verbunden mit einem eventuellen Heiratsantrag oder Wellness Wochenende, es gibt für Golfer sehr gute Gründe sich für einen Aufenthalt im Sonnenhof in Lam zu entscheiden. Das Hotel bietet flexible, individuelle Pakete, nutze diese… Du wirst es nicht bereuen. So viel kann ich aus eigener Erfahrung auf jeden Fall sagen.

Innerhalb meiner Einladung durften meine Golfbegleitung und ich, zur Verbesserung unseres Golfschwungs, eine Golfstunde beim Pro Jan Anthony Verbunt absolvieren. Jan Anthony ist ein sehr sympathischer, lockerer Pro und versteht es sehr gut die Treffsicherheit durch kleine Tipps zu verbessern. Der 9-Loch Platz sowie die Driving Range sind unmittelbar am Hotel. Kurze Wege für ein ausgiebiges Golfspiel. Golf gehört für mich, daher auch meine Business Golfer Community, zu den faszinierendsten und anspruchsvollsten Sportarten überhaupt. Wird es weiterhin immer mehr ein Breitensport, gibt es doch immer noch ein gehobenes und elitäres Flair. Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene kommen im Golfhotel Sonnenhof im Bayrischen Wald voll auf ihre Kosten. Erlebe Golf in einer gepflegten Atmosphäre. Mit dem GC Sonnenhof Lam führt das Hotel Sonnenhof zudem eine eigene Golfschule.

Mit einer halben Stunde Autofahrt erreicht man bequem zwei 18-Loch-Golfplätze in Oberzwieselau sowie Furth im Wald. Mit diesen Golfplätzen ist der Sonnenhof eng verbunden, es gibt 20% Greenfee Ermäßigung für ein schönes Golfspiel.

Eine Stunde Autofahrt und Du erreichst den Golfclub Straubing Stadt & Land (18-Loch). Ebenfalls eine Stunde (von Lam) benötigtst Du zum Golfclub Gäuboden, einer 18-Loch plus 6-Loch Übungsplatz-Anlage. Beide Course in der Nähe Straubings habe ich schon gespielt und kann sie sehr empfehlen.

Ebenfalls ein sehr schön gelegener Golfplatz ist über den Dächern von Passau, allerdings ist man dorthin schon eine Stunde dreißig unterwegs. Diese 9-Loch Anlage ist ganz schön kniffelig, dies kann ich an dieser Stelle schon mal sagen :o)) …viel Wald und Täler die zu überspielen sind…

Einen der schönsten Golfplätze Niederbayerns findest Du auf der anderen Seite von Passau. Der Panorama-Golf Passau-Fürstenzell. Dort ist eine entspannte 18-Loch-Runde nach Feng- Shui-Richtlinien möglich. Ja, richtig gelesen… der erste Feng-Shui-Golfplatz Deutschlands. Attraktiver Mittelpunkt der Anlage ist das Clubhaus, ebenfalls nach Feng-Shui-Prinzipien erbaut. Hier befindet sich der Empfang, das Panorama-Restaurant mit Terrasse. Das ist der perfekte Ort, um vor der spektakuläreren Panorama-Kulisse die Golfrunde ausklingen zu lassen. Diesen Platz habe ich nach meinem Aufenthalt im Sonnenhof ebenfalls noch bespielt. Dazu der Einzelbericht…

Der Spa Bereich hat einen fernöstlichen Touch und ist sehr warm eingerichtet. Hier macht es Spaß seine Anwendungen zu genießen., Copyright: Hotel Sonnenhof

Nach dem Golfen

Stelle Dich und Deinen Body einfach den Mittelpunkt eines entspannten Urlaubs und gönne Dir eine Massage, eine kosmetische Beratung und Behandlung. Im Alltagsleben kommt dies doch immer häufiger viel zu kurz. Mit Sicherheit weirst Du so einen relaxten und attraktiven Kurzurlaub im Bayrischen Wald genießen.

 

Sport allgemein

Für Liebhaber einer aktiven Freizeitgestaltung ist die Buchung im Hotel Sonnenhof in Lam ideal. Zahlreiche Sportarten kann man direkt im Umfeld des Hotels ausüben. In dIn der Hoteleigenen Golfschule gibt der Golflehrer Jan Anthony Verbunt Anfängern und Fortgeschrittenen hilfreiche Tipps zur Verbesserung des Golfschwungs. Sie möchten Ihr Handicap verbessern? Dann sind Sie bei ihm gut aufgehoben., Copyright: Hotel Sonnenhofer Skisaison kann man, direkt im Umkreis, auf Pisten und Loipen im Bayrischen Wald den Wintersportarten nachgehen. Im Familienhotel im Bayrischen Wald gehst Du mit der ganzen Familie auf Radtour oder machst Wanderungen durch den Naturpark in der Grenzregion zwischen Bayern und Böhmen. Auf der Sonnenhof Webseite gibt es zahlreiche Informationen, wie Du es als echtes Ski- und Golfhotel im Bayrischen Wald erleben und preisbewusst buchen kannst.

Der Fitnessbereich

Schon 2017 verfügte das Wellness Hotel über einen sehr gut ausgestatteten Fitness Bereich. Nun gibt es bereits einen weiteren Anbau. Der Fitnessbereich hat nun eine separate Etage. Dadurch vergrößert sich die Fläche des internen Fitness Studios noch einmal deutlich. Weitere Fitnessgeräte ergänzen den bereits bestehenden Gerätepark.

Wellness & Spa

Der Sonnenhof in Lam ist ein „echtes“ Wellness Hotel. Der Spa Bereich hat einen fernöstlichen Touch und ist sehr gut ausgestattet. Das Personal ist sehr gut ausgebildet und weiß genau was es an dieser Stelle für eine Verantwortung trägt. Beide, der in meinem Paket beinhalteten Anwendungen, waren fantastisch.
Der Wasserbereicht, sprich der Innen- und Außenpool, sind sehr groß und ansprechend. Ein idealer Ort um mit der Familie oder alleine zu entspannen. Eine finnische Blocksauna im Außenbereich bietet geräumigen Platz zum Schwitzen. Die Aqua-Welt im 4-Sterne-Hotel im Bayrischen Wald steht Ihnen jeden Tag bis 22 Uhr offen.

Ebenfalls bis in die späten Abendstunden kann man die verschiedenen Einrichtungen von Wellness- und Dampfbädern bis zur finnischen Blocksauna bei 90 Grad nutzen. Sole-Dampfbäder und Kräuterbäder sorgen für Belebung und Erfrischung und sind mit Temperaturen zwischen 45 und 60 Grad auch für ungeübte Saunagänger bestens geeignet. Mit einem Eisbrunnen, dem Ruhebereich und dem Asia-Ruheraum hält das Wellnesshotel im Bayrischen Wald reizvolle Extras bereit.

Das Hotel verfügt über mehrere Zimmerkategorien und Größen (20/25/45 qm).

Es darf gern etwas mehr sein? Ein einziges Zimmer – das ist Dir im Urlaub einfach zu wenig. Manch einer erholt sich besser, wenn er mehr Raum zur Verfügung hat. Selbst alleine wusste ich den Platz zu schätzen und habe den angenehmen Luxus der Suite genossen. In dieser Zimmerkategorie ist eine Flasche Champagner zur Begrüßung inbegriffen.

Du möchtest so viel Sonne wie möglich tanken? Eine Suite zur Südseite gewährt das Maximum des goldenen Himmelslichts. Erholt habe ich mich im Sonnenschein mit Panoramablick auf den bayerischen Wald, schaute aus der Suite direkt zum König des bayerischen Waldes – zum Großen Arber -, und zu weiteren 11 Gipfeln!

Die zwei Suiten, in denen meine Redaktions-Begleitung und ich untergebracht waren, verfügten über mehr als genug Platz (45 qm). Ein Schlafraum, zwei Bäder sowie ein Wohnraum kombiniert mit Arbeitszimmer. An dessen großen Schreibtisch lässt es sich fantastisch arbeiten, als Journalist unterwegs leider auch immer ein wichtiger Aspekt. Allerdings mit einem entspannendem Blick aus der bodentiefen Fensterfront, meine Augen wanderten des öfteren vom Bildschirm weg. Die Zimmer sind komfortabel und gemütlich eingerichtet.

Verpflegung

Die Buffets waren reichhaltig, alles da was das Herz begehrt. Abendliche Menüs waren sehr interessant in der Zusammenstellung, dabei sehr lecker. Wasser ist in der Halbpension enthalten, andere nicht alkoholische und alkoholische Getränke gehen auf zusätzliche Rechnung. Alles in allem sind die Preise für ein Hotel dieser Kategorie sehr angenehm.

Service

Der Service im Hotel war durchgehend sehr gut, das Personal aufmerksam dem Gast gegenüber. Die Mitarbeiterfluktuation im Sonnenhof ist äußerst gering, dies spricht für das Management. Gefühlt war die Stimmung unter den Mitarbeitern sehr gut, beobachtete Gespräche zwischen leitenden Angestellten und normalem Personal wurden sehr freundlich geführt.

Dies bestätigte die Aussage der Hotelleitung: “Unser Personal ist das wichtigste Gut in unserem Hause. Manche Stammgäste kommen genau aus diesem Grund Jahr für Jahr, sogar mehrfach, in den Sonnenhof. Auch mir, als Spitze des Eisberges, ist die Kommunikation mit den Gästen sehr wichtig. Daher arbeite ich teilweise auch im Restaurant-Service bei den Mahlzeiten mit.“ (Hoteldirektor Oblak)
Dies konnte ich an den Tagen im Hotel mit eigen Augen beobachten. Herr Oblak (Hoteldirektor) bewegte sich beim Frühstück und dem Abendessen immer zwischen dem Service-Personal, bediente die Gäste und plauderte mit ihnen.

Fazit der Redaktion:
Die vier Tage im Hotel Sonnenhof in Lam waren ein tolles Erlebnis. Ich habe mich dort rundum wohl gefühlt, der Service war hervorragend. Wie es der Zufall wollte, hatte ich während der Zeit im Sonnenhof meinen Geburtstag. Zum Frühstück wurde mir gratuliert und eine sehr gute Flasche Sekt kredenzt. Da fängt der Tag doch schon mal super an. Sehr gute Gespräche führte ich mit dem Hotelmanagement und wurde vom Personal hervorragend über die Aktivitätsmöglichkeiten rund ums Hotel informiert. Die Zeit war einfach zu kurz um diese alle zu erkunden, vor allem da das Golfen im Vordergrund stand.

„Für Business Golfer prädestiniert, (haben wir doch schon einige Platzreife Kurse organisiert) bietet das Golfhotel Sonnenhof die idealen Voraussetzungen für zukünftige Golf Events. Ich bin mir sicher das es nicht der letzte Aufenthalt im Sonnenhof war und freue mich, mit Mitgliedern der Business Golfer Community, erneut ein paar schöne Tage dort zu genießen.“ Bernhard Eckert, Business-ON und Business Golfer.

Nach einer Zeit als ein Best Western Hotelhat die Hotelleitung, zusammen mit dem Eigentümer, jedoch beschlossen ab 2018 wieder ein komplett eigenständiges Leben zu führen. Aufgrund der Ausrichtung als Familien Wellness & Spa Hotels, waren die Vorzüge zur Best Western Gruppe zu gehören nicht wirklich auszuschöpfen. Meiner Meinung nach eine gute Entscheidung für das Eigentümer gestützte, sehr familiär geführte Hotel. Marketingtechnisch sind hier sicherlich häufig schnelle und eigenständige Entscheidungen zu fällen.

Musical Aladdin – Daten, Fakten, Zahlen

Musical Aladdin – Daten, Fakten, Zahlen

Prominente Gäste schwärmen vom fliegenden Teppich und der Kostümpracht bei der umjubelten Premiere von Disneys ALADDIN im Stuttgarter Stage Apollo Theater. Die fulminante Farbenpracht des energiegeladenen Musicals aus 1001 Nacht hat die Zuschauer, und auch die Redaktion, rundum begeistert.

Die Besetzung von Aladin:

 Medienpremiere (Mittwoch, 20. März 2019)
  • Aladdin       < Philipp Büttner
  • Jasmin        < Nienke Latten
  • Dschinni      < Maximilian Mann
  • Jafar            < Paolo Bianca
  • Babkak        < Rafaël van der Maarel
  • Kassar        < Nicolas Boris Christahl
  • Omar          < Robin Cadet
  • Sultan         < Claus Dam
  • Jago           < Eric Mins

Phillip Büttner als Aladdin

Philipp Büttner begann sein Studium 2010 im Fach Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 2013 erhielt er ein Stipendium des Deutschen Bühnenvereins und schloss das Studium 2014 mit Diplom ab.

Im Rahmen des Studiums übernahm er bereits zahlreiche Rollen, u.a. die Hauptrolle in Philip Glass’ Oper Galileo Galilei in der Münchner Reaktorhalle und die Rolle des Frederick Barrett in der österreichischen Erstaufführung des Musicals Titanic in Staatz. Außerdem sah man ihn als Simon in Jesus Christ Superstar im Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Es folgten weitere Hauptrollen wie Clyde in der europäischen Erstaufführung von Bonnie und Clyde am Theater Bielefeld, Che in Evita am Staatstheater Oldenburg und Tybalt/Benvolio in Romeo und Julia bei den Thunerseespielen.

Der talentierte Künstler nahm zweimal beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin teil. 2011 erhielt er den Förderpreis, 2013 gewann er den Wettbewerb und bekam das Jahresstipendium der Günter-Neumann-Stiftung. 2015 übernahm er die Hauptrolle des Bruno Lubanski in Das Wunder von Bern in Hamburg.

Mit der Rolle des Aladdin im gleichnamigen Disney Musical hat er sich einen lang ersehnten Traum erfüllt.

Nienke Latten als Jasmin

“Mother says I was a dancer before I could walk, she says I began to sing long before I could talk“ – diese berühmte Textpassage aus dem ABBA-Song Thank You For The Music trifft auf Nienke Latten 100-prozentig zu. Die Niederländerin wurde 1995 in Voorburg geboren und entdeckte schon im Kindesalter ihre Leidenschaft für Musik, Tanz und Schauspiel.

Es war also keine Überraschung, dass sie sich als 17-Jährige dazu entschloss, am Fontys Konservatorium in Tilburg Musiktheater zu studieren. Hier nahm sie unter anderem intensiven Gesangsunterricht bei Edward Hoepelman und sammelte schon während ihrer Ausbildung erste Bühnenerfahrungen in klassischen Musical-Rollen: Sie spielte Elisabeth im gleichnamigen Stück, Chava in Fiddler On The Roof und in einer konzertanten Version der West Side Story Maria. Nienke Latten war darüber hinaus als Solistin schon in verschiedenen Shows von Musical Deluxe in der Porsche Arena in Stuttgart zu bewundern.

Ihren Abschluss machte sie 2017 mit Auszeichnung: Sie überzeugte die Prüfungskommission unter anderem mit ihrer eigenen kreativen Interpretation von Cinderella. Es folgte ein Engagement bei der niederländischen Tourproduktion von Der gestiefelte Kater, wo sie als Prinzessin Tessa auf der Bühne stand. Der Ruf einer weiteren Prinzessin – der Jasmin in Disneys ALADDIN – führte zum ersten Mal in die deutsche Musical-Metropole Hamburg. Ab Herbst 2018 verkörperte sie dort als Erstbesetzung die schöne Königstochter.

Nun freut sie sich, das Stuttgarter Publikum in der Hauptrolle der Jasmin verzaubern zu dürfen.

Maximilian Mann als Dschinni

Der in Salzgitter aufgewachsene Maximilian Mann studierte an der Universität der Künste Berlin Schauspiel, Gesang und Tanz und schloss seine Ausbildung mit Auszeichnung ab. 2009 war er Preisträger des Bundeswettbewerbes Gesang. Bereits während des Studiums gastierte Maximilian Mann unter anderem am Anhaltischen Theater Dessau in Kurt Weills One Touch Of Venus.

An der Neuköllner Oper Berlin war er in Ein Herz sucht einen Parkplatz und Mein Avatar und ich zu sehen. 2012 spielte er bei der Welturaufführung von Friedrich – Mythos und Tragödie die Rolle des Hans Hermann von Katte sowie in Dermbach die Titelrolle in Rhönpaulus. Im Sommer 2013 und 2014 verkörperte Maximilian Mann bei der Welturaufführung von Kolpings Traum in Fulda und Wuppertal die Titelrolle, und bis Dezember 2013 war er im Broadway-Erfolg Natürlich Blond in Wien zu sehen, wo er die Rollen Carlo sowie Kyle und Warner Huntington III. übernahm. In die österreichische Hauptstadt kehrte er auch für die deutschsprachige Uraufführung von Mary Poppins zurück.

Es folgten Engagements am Stadttheater Magdeburg als Brad Majors in der The Rocky Horror Show, bei den Thunerseespielen als Joe/Josephine in Sugar – manche mögen’s heiß sowie am Stadttheater Bremerhaven als Jonathan Harker in Dracula und Ramon in Zorro.

Ab 2014 spielte Maximilian Mann im Erfolgs-Musical Elisabeth den Kaiser Franz Joseph. Zuletzt war er in Mozart! als Fürsterzbischof Colloredo sowie in Disneys Der Glöckner von Notre Dame als Hauptmann Phoebus de Martin in Berlin, München und Stuttgart zu sehen.

Maximilian freut sich sehr dem Apollo Theater erhalten zu bleiben und ein Teil von Disneys ALADDIN sein zu dürfen.

DAS KREATIVTEAM

Stuttgart 

  • Assoc. Director Scotty Taylor
  • Associate Costume Design Reto Tuchschmid

Übersetzungen

  •  Buch    Ruth Deny
  • Songtexte  Kevin Schroeder / Heiko Wohlgemuth
  • Musikal. Leiter Leif Klinkhardt
  • Künstl. Leiter  Fredrik Wickerts

Broadway

  • Musik   Alan Menken
  • Buch   Chad Beguelin
  • Texte   Tim Rice / Howard Ashman
  • Director &  Casey Nicholaw  Choreographer
  • Bühnenbild  Bob Crowley
  • Kostüme  Jack Galloway
  • Licht   Natasha Katz

Zahlen, Daten, Fakten

Hunderttausende Swarovski-Kristalle zieren die rund 350 Kostüme. So funkelt, glänzt und glitzert es in den orientalischen Nächten in aller Pracht.

In den malerischen Gebäude auf dem Marktplatz von Agrabah stecken Schaltkreise, Verkabelungen und Führungsschienen. Dadurch können sie funkgesteuert fahren, sich drehen und gleichzeitig pyramidenartig ein zweites und drittes Stockwerk aus dem Inneren emporwachsen lassen.

Es gibt bei Aladdin 36 pyrotechnische Effekte – so viele, wie bei keiner anderen Disney-Show

Das Kostümbild besteht aus allein 150 Kopfbedeckungen. Die meterweit ausladenden Federn wurden mit großer Sorgfalt einzeln per Hand eingesetzt.

50 Sattelschlepper waren nötig, um die gesamte Ausstattung für ALADDIN zu transportieren.

Trotz aller ausgeklügelter Technik mussten  Hunderte Ornamente an den Kulissen und Requisiten in mühevoller Arbeit per Hand mit dem Pinsel und Schablonen aufgetupft werden.

Mehr als 1000 LEDs verwandeln die Kulissen in einen Sternenhimmel, wenn der legendäre fliegende Teppich in den Nachthimmel schwebt.

Einige Darsteller im Ensemble tragen bis zu vier Kostüme übereinander, weil die Umzüge so schnell sind, dass nicht einmal Zeit zum An- und Ausziehen bleibt.

Im Bühnenbild stecken drei Welten:

  • Aladdins Heimat, der farbenprächtige Marktplatz von Agrabah
  • Die Höhle der Wunder, sie umspannt das gesamte Bühnenportal in Vollgold-Optik
  • Der Palast des Sultans, in dem Prinzessin Jasmin lebt

Der schnellste Kostümwechsel einer Darstellerin dauert gerade einmal 20 Sekunden. In dieser kurzen Zeit wird aus einem farbenfrohen Harem-Girl eine Dame ganz in Gold.

Die Handlung

Die klassische Geschichte des jungen Aladdin und sein Streben, seinen Träumen zu folgen und sein Schicksal zu erfüllen (unterstützt von einem Dschinni aus einer Wunderlampe), hat bereits Generationen verzaubert – und tut dieses einmal mehr in dieser unvergesslichen und unterhaltsamen Produktion.

Die Handlung entführt in die bunte Welt der fiktiven Stadt Agrabah mitten im Orient, in der Aladdin zu Hause ist und der Sultan im Palast von Agrabah seine Tochter Jasmin vor die Wahl stellt: Entweder sie findet einen Prinzen, der sie heiratet, oder er sucht einen Gatten für sie. Jasmin möchte jedoch aus wahrer Liebe heiraten und schleicht sich unerkannt aus dem Palast, um diese zu finden. Hier trifft sie Aladdin, und für beide ist es Liebe auf den ersten Blick.

Bevor die beiden allerdings zusammenfinden, muss ihre Liebe zahlreiche Hindernisse überwinden, wobei eine unscheinbare Wunderlampe und der sagenumwobene Flaschengeist Dschinni eine besondere Rolle spielen…

Stimme aus der Redaktion
“Das Musical ist einfach magisch, bunt, laut und fantastisch. Die Hauptdarsteller verzaubern und entführen einen in 1001 Nacht. Das Ensamble ist großartig, die Musik fesselnd. Maximilian Mann hat glaube ich die Rolle seines Lebens gefunden, er verkörpert Dschinni mit so viel Witz und Leidenschaft… hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Philipp Büttner und Nienke Latten sind in ihren Rollen als Aladdin und Jasmin ebenfalls hervorragend. Tanz und Musik untermalen die Handlung mit sehr viel positiver Energie. Nicht zu vergessen die Technik die hier einen herausragenden Job macht. Ein Musical welches man sich nicht entgehen lassen sollte.”
Bernhard Eckert, Herausgeber Business-ON Stuttgart

  • "Das Musical ist einfach magisch, bunt, laut und fantastisch. Die Hauptdarsteller verzaubern und entführen einen in 1001 Nacht. Das Ensamble ist großartig, die Musik fesselnd. Maximilian Mann hat glaube ich die Rolle seines Lebens gefunden, er verkörpert Dschinni mit so viel Witz und Leidenschaft... hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Philipp Büttner und Nienke Latten sind in ihren Rollen als Aladdin und Jasmin ebenfalls hervorragend. Tanz und Musik untermalen die Handlung mit sehr viel positiver Energie. Nicht zu vergessen die Technik, die hier einen herausragenden Job macht. Ein Musical Genuss den man sich nicht entgehen lassen sollte." Bernhard Eckert, Herausgeber Business-ON Stuttgart | der-geniesser.eu | die-geniesserin.eu
Weitere ähnliche ARTIKEL:

 

Aladdin – Das Musical entführt in 1001 Nacht

Aladdin – Das Musical entführt in 1001 Nacht

War die Medienpremiere schon ein voller Erfolg, setzte die Premiere am 21.3 noch ein Tüpfelchen obenauf. Der Zauber des Orients ist mit der umjubelten Premiere von Disneys ALADDIN endgültig in Stuttgart eingezogen. Die fulminante Farbenpracht des energiegeladenen Musicals aus 1001 Nacht hat die Zuschauer rundum begeistert.

Bereits ein paar Tage vor der Premiere hatte die Redaktion wieder einmal die Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen der Stage Bühne zu werfen. Pünktlich zur Premiere von Disneys Musical ALADDIN hat sich das Stage Apollo Theater in eine orientalische Welt aus 1001 Nacht verwandelt. Die Ausstattung ist so üppig, wie sie einem Sultan mit prächtigem Palast gebührt. Ein ausgetüfteltes Bühnenbild und Hunderte farbenprächtiger Kostüme entführen das Publikum mit überraschenden Effekten direkt in den Orient. Hierfür kommen sowohl modernste Technik als auch traditionelle Handarbeit zum Einsatz.

Der Farbenrausch ist ein Fest für die Sinne, es strahlt, glitzert und funkelt wie kaum in einer anderen Show. Jedes einzelne der mehr als 350 Kostüme mit hunderttausenden Swarovski-Kristallen und aufwändigen Stickereien ist ein Meisterwerk. Bei dem empfindlichen Kopfschmuck setzten die Mitarbeiter der Kostümabteilung jede einzelne der ausladenden Federn sorgfältig mit Klettband ein. Jedes noch so kleine Detail dient dazu, uns bei einem märchenhaften Abend mit der Magie aus 1001 Nacht zu verzaubern.

Eine Geschichte die nahtlos in unsere Zeit passt

Die klassische Geschichte eines jungen Mannes und sein Streben, seinen Träumen zu folgen und sein Schicksal zu erfüllen. In der 1001 Nacht Geschichte unterstützt von einem Dschinni aus einer Wunderlampe, hat sie bereits Generationen verzaubert – und tut dieses einmal mehr in dieser unvergesslichen und unterhaltsamen  Stuttgarter Musical Version. Bühnenbild und Scenen wurden umfänglich überarbeitet, die Rquisiten angepasst.

Die Handlung entführte uns in die bunte Welt der fiktiven Stadt Agrabah mitten im Orient, in der Aladdin zu Hause ist und der Sultan im Palast von Agrabah seine Tochter Jasmin vor die Wahl stellt: Entweder sie findet einen Prinzen, der sie heiratet, oder er sucht einen Gatten für sie. Jasmin möchte jedoch aus wahrer Liebe heiraten und schleicht sich unerkannt aus dem Palast, um diese zu finden. Hier trifft sie Aladdin, und für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Bevor die beiden allerdings zusammenfinden, muss ihre Liebe zahlreiche Hindernisse überwinden, wobei eine unscheinbare Wunderlampe und der sagenumwobene Flaschengeist Dschinni eine besondere Rolle spielen…

Während seiner Reise durch die Geschichte findet der junge Aladdin zu sich, lernt zu seinem wahren ich zu stehen… dann klappt‘s halt auch mit der Prinzessin. Wieder einmal zeigte sich, Authentisch zu sein ist der bessere Weg zum Erfolg ist. Eins zu eins umsetzbar in unsere Zeit. Auch heute noch gibt es junge Frauen die nicht frei in der Wahl ihrer Liebe sind. Es gilt zu hoffen dass sie ebenfalls die wahre Liebe finden und mit ihr in Ruhe und Frieden leben können. Und es zeigt sich auch, wir alle brauchen doch gute Freunde (Dschinnis) als Unterstützer, welche die uns mal wieder einnorden und Tacheles mit uns reden.

Aladdin, Jasmin und Dschinni… sie verzauberten uns jedenfallsmit ihrer bunten, lauten, witzigen Geschichte. Zahlreiche Promis waren ebenso begeistert wie die Business-ON & GeniesserIn Redaktion.

Erleben auch Sie Disneys Meisterwerk live, genießen Sie einen schönen Musical Abend.

Patricia Kelly (Sängerin): „Die Show ist einfach bombastisch. Ich habe noch nie so ein tolles Musical gesehen. Meine Eltern haben in meiner Kindheit das Buch 1001 Nacht aus den USA mitgebracht. Wir haben die Aladdin Geschichte immer wieder gelesen. Ich wollte immer die Prinzessin sein und Aladdin fliegt mit mir auf dem Teppich. Jetzt als Erwachsene noch einmal in die Geschichte einzutauchen, ist fantastisch. Es ist magisch. Die Inszenierung, die Kulissen, die Stimmen – wow!“

Ralph Morgenstern (Moderator, Musiker, Schauspieler): „Aladdin ist ein wunderschönes Märchen mit grandiosen Darstellern! Und die Kostüme sind ein Knaller! Meine Lieblingsrolle ist der Dschinni. Was der Kollege da auf die Bühne bringt, ist so toll.“

Katja Burkard (TV Moderatorin): „Mehr Magie geht nicht – Aladdin verspricht all das, was man von einem Musical erwartet: ein unglaublich schönes Bühnenbild, die Tänzer sind überragend, es ist witzig – einfach perfekt.“

Hardy Krüger jr. (Schauspieler): „Die Show voller Magie und Zauber hat mich überrascht. Hier kann man sich in Träumen verlieren und mal wieder Kind sein. Und der Dschinni ist der Hammer!“

Alena Fritz (Model): „Ich finde Aladdin einfach bezaubernd, man taucht ab in eine andere Welt. Ich bin Fan und habe den Soundtrack auf meinem Telefon. Die Kostüme sind ein Traum, ich möchte einmal Jasmin sein.“

Gil Ofarim (Musiker): „Wer braucht Broadway….? Ich bin völlig geplättet, großartig!“

Cassandra Steen (Sängerin): „Aladdin ist einfach magisch. Wunderschön. Wahnsinn.“

Stimme aus der Redaktion
“Das Musical ist einfach magisch, bunt, laut und fantastisch. Die Hauptdarsteller verzaubern und entführen einen in 1001 Nacht.
Das Ensamble ist großartig, die Musik fesselnd. Maximilian Mann hat glaube ich die Rolle seines Lebens gefunden, er verkörpert
Dschinni mit so viel Witz und Leidenschaft… hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Philipp Büttner und Nienke Latten sind in ihren
Rollen als Aladdin und Jasmin ebenfalls hervorragend. Tanz und Musik untermalen die Handlung mit sehr viel positiver Energie.
Nicht zu vergessen die Technik, die hier einen herausragenden Job macht. Musical Genuss den man sich nicht entgehen lassen sollte.”
Bernhard Eckert, Herausgeber Business-ON Stuttgart |der-geniesser.eu

Die Ursprüngliche Geschichte von Aladdin

Quelle: http://www.maerchenatlas.de

Die Geschichte von Aladdin und der Wunderlampe ist in den meisten europäischen Ausgaben der orientalischen Märchensammlung Tausendundeine Nacht enthalten, jedoch nicht im arabischen Original. Sie wurde zusammen mit einigen anderen bekannten Geschichten von Antoine Galland, dem ersten europäischen Übersetzer der Sammlung, hinzugefügt. Ob er sie aus anderen Quellen hatte (Galland war Orientalist) oder ob es sich um eine eigene Schöpfung handelt, ist unklar. Neben Sindbad und Ali Baba gehört Aladdin zu den populärsten orientalischen Märchenfiguren, wozu nicht zuletzt die äußerst erfolgreiche Disney-Verfilmung (1992) beigetragen hat. Das zentrale Motiv (der mit der Lampe bzw. dem Licht oder Feuer verknüpfte dienstbare Geist) findet sich unter anderem auch in den Märchen der Brüder Grimm (Das blaue Licht) sowie bei Hans Christian Andersen (Das Feuerzeug).

Aladdin ist der einzige Sohn eines armen Schneiders und lebt mit seinen Eltern in einer Stadt in China. Auch mit 15 Jahren hat er nichts anderes im Kopf, als mit jüngeren Kindern zu spielen, sich herumzutreiben und Unsinn anzustellen. Weder mag von seinem Vater das Schneiderhandwerk lernen, noch steht ihm der Sinn nach einem anderen ehrbaren Handwerk. Darüber grämt sich sein Vater so sehr, dass er stirbt. Nun muss die Mutter allein als Spinnerin für beider Lebensunterhalt sorgen, denn Aladdin bleibt seinem liederlichen Lebenswandel treu. Eines Tages begegnet er einem aus Nordafrika stammenden Magier, der behauptet, Aladdins längst tot geglaubter Onkel zu sein. Er schmeichelt sich bei Aladdin und dessen Mutter unter anderem damit ein, dass er verspricht, aus Aladdin einen Kaufmann zu machen. Kaufmann zu werden gefällt Aladdin wesentlich besser als jedes Handwerk, und so folgt er seinem vermeintlichen Onkel vertrauensvoll, als er ihn auf einem langen Spaziergang vor die Tore der Stadt führt.

Dort bittet der maurische Magier Aladdin, etwas Reisig aufzuhäufen und macht ein Feuer. Dazu murmelt er allerlei Zaubersprüche, bis sich die Erde öffnet und ein großer Stein sichtbar wird. Der Stein verdeckt den Eingang zu einer Höhle, in der, wie der Zauberer sagt, ein Schatz verborgen ist. Aladdin soll nichts weiter tun, als unter genauer Befolgung der Anweisungen des Zauberers eine Öllampe für ihn zu holen. Zur Sicherheit gibt der Zauberer ihm einen Siegelring mit, der ihm bei Gefahr helfen soll. Aladdin findet die Lampe genau an der beschriebenen Stelle und steckt sie in sein Hemd. Auf dem Rückweg stopft er zwischen Lampe und Hemd einige von den herrlich funkelnden und ihm gänzlich unbekannten Früchten, die an den Bäumen wachsen — ohne zu wissen, dass es sich um Edelsteine handelt. Als er wieder durch den Einstieg nach oben steigen will, verlangt der Magier zuerst die Lampe. Doch Aladdin kann nicht an die Lampe kommen, weil die Glitzersteine darüber liegen. Der Magier, dessen Sinnen und Trachten auf nichts anderes als die Lampe gerichtet ist, glaubt, Aladdin wolle ihn betrügen. Wütend schiebt er den Stein über das Einstiegsloch und entschwindet in seine ferne Heimat. So ist Aladdin in der Höhle eingesperrt und meint, sein Ende sei gekommen. Am dritten Tag ruft er Allah, den Allmächtigen an, und dreht dabei den Ring des Magiers. Daraufhin erschein ein Dschinni, der »Diener des Rings«, und fragt nach seinen Wünschen. So kann Aladdin aus der Höhle entkommen und zu seiner Mutter eilen, die ihn schon tot glaubte.

Nachdem sich der Magier und angebliche Onkel als Betrüger erwiesen hat, überlegen Mutter und Sohn, wie sie zu etwas Geld kommen könnten. Sie beschließen, die Lampe zu verkaufen,

die anscheinend doch von einigem Wert sein muss. Als die Mutter an der Lampe reibt, um sie zu putzen, erscheint ein weiterer Dschinni, der »Diener Lampe«, und fragt sie nach ihren Wünschen. Sie wünscht sich nichts weiter als ein gutes Essen für sich und ihren Sohn. Daraufhin erscheinen die herrlichsten Speisen samt edlem Geschirr. Später verkaufen die beiden nach und nach Teile des Geschirrs und können vom Gewinn lange Zeit gut leben. Außerdem wissen sie nun, dass sie jederzeit die Dienste des Dschinnis in Anspruch nehmen können, machen davon aber nur sparsam Gebrauch, um nicht den Neid und das Misstrauen der Nachbarn zu erregen. Aladdin wird auf diese Weise allmählich zum geschickten Händler, der den Wert verschiedener Waren richtig einschätzen kann. Bald weiß er auch, dass die aus der Höhle mitgebrachten »Früchte« wertvolle Edelsteine sind.

Eines Tages werden alle Einwohner der Stadt angewiesen (unter Androhung der Todesstrafe) in ihren Häusern zu bleiben, weil die Tochter des Sultans unverschleiert zum Bad gehen will. Aladdin erhascht einen Blick auf die Schöne und verliebt sich unsterblich. Die Mutter soll beim Sultan für ihn werben, was Dank der unvergleichlichen Edelsteine Erfolg verspricht. Doch der Wesir des Sultans intrigiert, um seinen eigenen Sohn zum Schwiegersohn des Sultans zu machen. Während Aladdin geduldig die verabredete Frist bis zur Hochzeit abwartet, wird plötzlich die Vermählung der Prinzessin mit dem Nebenbuhler verkündet. Aladdin befiehlt dem Geist der Lampe, das Brautbett samt Braut und Bräutigam zu entführen, sobald sich beide niedergelegt haben. So kann die Ehe nicht vollzogen werden; der Nebenbuhler muss in der Kälte auf dem Abort schlafen, während sich Aladdin ins Bett zur Braut legt, jedoch mit einem Schwert dazwischen. Die Prinzessin ist nach dieser Hochzeitsnacht völlig verstört, und als die zweite Nacht ähnlich verstörend verläuft, löst der Sultan die Ehe seiner Tochter mit dem Sohn des Wesirs. Aladdins Mutter bringt ihren Sohn erneut ins Spiel. Zwar muss er eine Reihe von Proben bestehen, bevor er die Prinzessin heiraten darf, doch dank des Dschinnis in der Lampe ist das für ihn kein Problem. So heiratet Aladdin schließlich doch seine Angebete und wird, da er sich stets gegenüber den Armen großzügig zeigt, zu einem beliebten Herrscher. Für seine Prinzessin lässt er über Nacht ein herrliches Schloss errichten.

Der maurische Zauberer wähnte Aladdin längst tot, da in der Höhle verhungert. Doch seine Zauberkünste verraten ihm, dass er wider Erwarten noch lebt und wo sich die magische Lampe befindet. Als Lampenhändler erscheint er bei Aladdins Gemahlin. Mit dem Angebot, alte Lampen gegen neue zu tauschen, gelingt es ihm, ihr die Zauberlampe abzuluchsen. Dadurch gewinnt er unerhörte Macht, die er dazu nutzt, das Schloss mitsamt Prinzessin in seine maurische Heimat zu versetzen. Der Sultan ist über den Verlust seiner Tochter so erzürnt, dass er Aladdin hinrichten lassen will, doch da dieser beim Volk zu beliebt ist, gewährt er ihm eine Frist, in der er die Prinzessin wieder herbeischaffen soll. Zum Glück hat Aladdin noch den Ring seines Widersachers, dessen Dschinni zwar nicht so mächtig ist wie der Lampen-Dschinni, doch mit List und der Hilfe seiner Prinzessin kann das Paar den Zauberer austricksen. Das Schloss kommt wieder an seinen alten Platz und der Zauberer wird hingerichtet. Noch einmal droht dem Paar Gefahr, denn der Bruder des Zauberers will Rache an ihnen nehmen und sie ermorden. Als fromme Frau verkleidet verschafft er sich Zutritt zum Schloss, doch erkennt der Dschinni der Lampe an einer unbedachten Äußerung die Maskerade. Der Dolch, den der Bösewicht unter dem Gewand trägt, kehrt sich gegen ihn selbst. Fortan lebt Aladdin mit seiner Prinzessin unbehelligt als gerechter und vom Volk geliebter Herrscher.

  • "Das Musical ist einfach magisch, bunt, laut und fantastisch. Die Hauptdarsteller verzaubern und entführen einen in 1001 Nacht. Das Ensamble ist großartig, die Musik fesselnd. Maximilian Mann hat glaube ich die Rolle seines Lebens gefunden, er verkörpert Dschinni mit so viel Witz und Leidenschaft... hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Philipp Büttner und Nienke Latten sind in ihren Rollen als Aladdin und Jasmin ebenfalls hervorragend. Tanz und Musik untermalen die Handlung mit sehr viel positiver Energie. Nicht zu vergessen die Technik, die hier einen herausragenden Job macht. Ein Musical Genuss den man sich nicht entgehen lassen sollte." Bernhard Eckert, Herausgeber Business-ON Stuttgart | der-geniesser.eu | die-geniesserin.eu
Weitere ähnliche ARTIKEL: