Souveränität eines Range Rover SUV – 5.0 Liter V8 Kompressormotor mit 550 PS…

Souveränität eines Range Rover SUV – 5.0 Liter V8 Kompressormotor mit 550 PS…

Die Velar SVAutobiography Dynamic Edition als Neues Range Rover Topmodell mit viel Leistung und hervorragender Performance

Velar SVAutobiography Dynamic Edition: Neues Topmodell mit viel Leistung und hervorragender Performance

Land Rover bringt sein vielfach ausgezeichnetes Avantgarde-SUV in eine neue Dimension – Kultiviert auf jedem Parkett:
Die Kombination aus Eleganz und Klarheit mit dem einzigartigen Komfortniveau macht jede Fahrt zum Erlebnis, durch Leistung im Überfluss mit einem 5.0 Liter V8 Kompressormotor mit 405 kW (550 PS) und der Souveränität eines Range Rover.

Entschlossener Auftritt

Das modifizierte Karosseriedesign mit optimierter Aerodynamik deutet das Leistungsvermögen des Modells bereits auf den ersten Blick an. Die Luxuriöse Sportlichkeit zeigt sich durch die Sitze in perforiertem und gestepptem Leder mit Zwillingsnähten, Sport-Lederlenkrad sowie Bedieneinheiten und Getriebe-Drehregler in gerändeltem Aluminium. Diese Power erfordrt natürlich auch eine sichere Verzögerung. Die neue SV-Hochleistungs-Bremsanlage, kombiniert mit leichten geschmiedeten 21-Zoll-Leichtmetallfelgen oder auf Wunsch 22-Zoll-Leichtmetallfelgen bringt das Topmodell sicher und schnell zum stehen. Für das SV Modell-exklusiv: Neue Abstimmungen für 8-Gang-Quickshift-Automatik, das aktive Sperrdifferenzial hinten, Lenkung, Adaptive Dämpferregelung, Stabilisatoren und Stabilitätskontrolle.
Die unverbindliche Preisempfehlung beginnt für die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition bei 108.980 Euro

 

Die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition geht als neues Topmodell der Baureihe in limitierter Auflage an den Start.

Der von der Abteilung Land Rover Special Vehicle Operations (SVO) entwickelte Bolide besitzt unter der Motorhaube einen 5.0 Liter V8 Kompressor mit satten 405 kW (550 PS) Leistung. Darüber hinaus sorgen Modifikationen am von purer Raffinesse und Eleganz bestimmten Karosseriedesign für einen entschlossenen Auftritt der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition, während das gleichfalls aufgewertete Interieur von luxuriöser Sportlichkeit geprägt ist. Land Rover bietet die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition lediglich ein Jahr lang an. Der Range Rover Velar erfreut sich seit seiner Markteinführung großer Beliebtheit bei Kunden wie Fachleuten – die Profis zeichneten das britische Avantgarde-SUV unter anderem mit dem Preis „World Car Design of the Year 2018“ aus.

Als zweite Baureihe nach dem 2017 erschienenen Range Rover SVAutobiography Dynamic erhält nun auch der Velar seine Krönung in Gestalt eines besonders exklusiv und sportlich ausgelegten Topmodells. Die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition setzt sich selbstverständlich an die Spitze der Velar-Leistungstabelle: Dank des kompressoraufgeladenen 5.0 Liter V8 beschleunigt der Neuling in knappen 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht ein Maximaltempo von 274 km/h – und dies mit der Souveränität und dem verwöhnenden Komfort, der seit Jahrzehnten deckungsgleich mit dem Namen Range Rover ist. Britischer Premium-SUV mit Sportwagen-Genen.

Das gesamte Technikpaket des Velar wurde an das größere Leistungsvermögen angepasst. So erhielt die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition stärkere Bremsen und weiterentwickelte Aufhängungskomponenten sowie neue Abstimmungen für zahlreiche Systeme von Antrieb bis Assistenz. Auf diese Weise glänzt die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition mit einem unverwechselbaren Profil, das Sportwagen-Gene mit der enormen Leistungsbandbreite eines Premium-Mid-Size-SUV vereint.

 

Auf allen Straßen und Wegen zuhause: Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition, V8 mit 550 PS, Copyright: Jaguar/Landrover

 

Michael van der Sande, Managing Director Land Rover Special Vehicle Operations, kommentiert: „Die Entwicklung der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition zählt zu den Aufgaben, für die die Abteilung Special Vehicle Operations gedacht ist. Die Herausforderung bestand hier darin, das Leistungsangebot zu erhöhen, ohne dass die Gelassenheit, die Vielseitigkeit oder der Komfort des Range Rover Velar darunter leiden. Diese Aufgabe haben wir gemeistert – und ein SUV konzipiert, das eine ausgewogene Balance aus Tauglichkeit für jedes Terrain, dynamischer Kraftentfaltung und entspanntem Komfort bietet. Eben ein SUV für jede Gelegenheit.“

Das neue Velar-Topmodell zeichnet sich an der Karosserie und im Innern mit einer ganzen Reihe exklusiver Merkmale und Ausstattungsdetails aus, die seinen Auftritt noch zielgerichteter gestalten – und zudem die enorme Liebe zum Detail nochmals betonen. Zugleich waren die Land Rover Designer darauf bedacht, die perfekten Proportionen des Velar und seine charakteristische Silhouette im neuen Topmodell unangetastet zu lassen. An der Karosserie kennzeichnet unter anderem ein neuer vorderer Stoßfänger die Velar SVAutobiography Dynamic Edition. Er besitzt größere Lufteinlässe zur Versorgung des Kompressor V8 und zur effizienten Kühlung des Hochleistungs-Bremssystems. Hinzu kommen ein neuer Kühlergrill, neue Seitenleisten und ein neu gezeichneter Heckstoßfänger mit integrierten vierflutigen Abgasendrohren. Die Modifikationen dienen nicht allein der Optik, sie verbessern auch die Aerodynamik des schnellsten Velar Vertreters – das gleiche Ziel verfolgten die Ingenieure mit einer strömungsoptimierten Unterbodenabdeckung am Kardantunnel.

Exklusive Lackierung in Satin Byron Blue Selbst die „RANGE ROVER“ Schriftzüge an Motorhaube und Heckklappe wurden für den Velar SVAutobiography Dynamic Edition detaillierter Feinarbeit unterzogen. Die zweiteilig angelegten Buchstaben verfügen nun am Metallelement über gerändelte Oberflächen und unterstreichen so die Hochwertigkeit des Modells. Als einzige Velar-Version ist die neue SVAutobiography Dynamic Edition darüber hinaus mit einer Lackierung in Byron Blue seidenmatt lieferbar: eine Metallicfarbe aus der Premium-Palette von Special Vehicle Operations. Sowohl dieser besonders exklusive Lack als auch die übrigen Farben sind serienmäßig mit einem in der Kontrastlackierung Narvik Black gehaltenen Dach kombiniert.

Gerry McGovern, Land Rover Chief Design Officer, erklärt: „Unsere fortlaufende Evolution holt sich ihren Antrieb von unserer beharrlichen Konzentration darauf, äußerst begehrenswerte Modelle zu kreieren, die unsere Kunden ein Leben lang lieben. Die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition vergrößert die Attraktivität des ,World Car Design 2018‘-Gewinners Velar nochmals – mit einer betörenden Mischung aus üppiger Leistung und luxuriöser Eleganz.“

Ein sichtbares Indiz für die Kraft der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition liefern ferner die Räder des Modells. Die geschmiedeten 21-Zoll-Alufelgen sind dabei bemerkenswert leicht – sie wiegen nicht mehr als die 20-Zoll-Räder des regulären Velar. Bei der neuen Topversion haben die Kunden außerdem die Wahl unter optionalen Leichtmetallfelgen der Dimension 22 Zoll im Silver Sparkle-Finish mit Diamond Turned-Einfassung. Die größeren Räder besitzen zudem handfeste Vorteile, bieten sie doch ein Extraplus an Grip und erlauben die Integration größerer Bremsen. Der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition verfügt vorn über Bremsscheiben mit 395 Millimeter Durchmesser vorne und hinten. Die Komponenten sind jeweils zweiteilig ausgelegt, was zum einen das Gewicht senkt und zum anderen für eine effizientere Wärmeableitung sorgt. So lassen sich die bei schneller Fahrt auftretenden größeren Bremskräfte souverän beherrschen. Optisches Kennzeichen der leistungsgesteigerten Bremsanlage sind rote Bremssättel mit Land Rover Schriftzug – vorn Vier-Kolben-Sättel, hinten Schwimmsättel. Wer es etwas dezenter mag, für den stehen als Alternative Bremssättel in Gloss Black bereit.

Sitze mit perforiertem und gestepptem Windsor-LederPassend zum zielgerichteten Karosseriedesign zeigt die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition ein Interieur mit dem Anspruch luxuriöser Sportlichkeit. Dafür sorgen nicht zuletzt sorgfältig zusammengestellte Kombinationen aus Sitzbezügen, Dekoren und Oberflächen. Ein Highlight liefern die exklusiv diesem Modell vorbehaltenen Sitze: Sie sind mit perforiertem und gestepptem Windsor-Leder inklusive edler Zwillingsnähte bezogen. Serienmäßige Details wie 20-fache Verstellmöglichkeiten, Sitzheizung und -kühlung sowie Memory- und Massagefunktionen unterstreichen den hohen Anspruch nochmals. Bei den Farbkombinationen haben die Kunden die Wahl unter den vier Möglichkeiten Ebony, Cirrus/Ebony, Vintage Tan/Ebony und Pimento/Ebony. Ebenfalls neu für die Velar Reihe ist das Lenkrad der SVAutobiography Dynamic Edition. Es besitzt einen speziell geformten Kranz und Schaltwippen in Aluminium. Edle Akzente setzt ferner das gerändelte Finish am Rotary Shift Getriebe-Drehregler und an den beiden Multifunktions-Drehreglern zur Bedienung des Infotainment-Systems Touch Pro Duo.

Eleganz und Klarheit, 5 Liter Hubraum und 550 PS: Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition © Jaguar/Landrover

 

Eine exklusive Optik im SV-Stil zeigt auch das interaktive 12,3-Zoll-Instrumentendisplay der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition. Hier sind die Anzeigen „digital gerändelt“, während ein spezieller SVAutobiography Dynamic Startbildschirm den Piloten begrüßt.

63.900 Stunden Weiterentwicklung und Neuabstimmung

Die Velar Elektronik wurde darüber hinaus an vielen anderen Stellen an das Leistungsvermögen des neuen Topmodells angepasst. So erhielten Allradantrieb und aktives Sperrdifferenzial hinten vor dem Einsatz in die neue SVAutobiography Dynamic Edition ebenso eine neue Abstimmung wie 8-Gang-Automatik, Lenkung und Luftfederung: allesamt mit dem Ziel einer noch stärkeren Fahrereinbindung. Insgesamt arbeiten die Ingenieure bei Land Rover Special Vehicle Operations in 63.900 Stunden an der Weiterentwicklung und Neuabstimmung aller Velar-Systeme, um Handling, Fahrkomfort und Ansprechverhalten der neuen Velar SVAutobiography Dynamic Edition zu optimieren.

Stuart Adlard, SV Senior Vehicle Engineering Manager bei Land Rover: „Der Velar SVAutobiography Dynamic Edition verfügt über die Komforteigenschaften und die Tauglichkeit für jedes Terrain, die Kunden von einem Range Rover erwarten – ergänzt um ein noch faszinierenderes Fahrerlebnis mit stärkerer Fahrereinbindung. Ergebnis der Feinarbeit ist ein souveränes und luxuriös-sportliches SUV, das einzigartig aussieht und sich ebenso fährt und anhört.“

Das Entwicklungsprojekt der Abteilung Special Vehicle Operations verfolgte in erster Linie das Ziel, die Bandbreite an Fähigkeiten nochmals auszudehnen: Während die für Land Rover typische Eignung für jeden Untergrund ohne Einschränkung beibehalten werden sollte, wollten die Entwickler ein neues Niveau im Hinblick auf Leistung und dynamische Kontrolle realisieren. Diesem Zweck dienen neben einem weitreichenden elektronischen Tuning vielfältige technische Modifikationen. So reduzieren verstärkte Stabilisatoren noch wirkungsvoller Wankbewegungen in schnell durchfahrenen Kurven. Die Neuabstimmung der adaptiven Dämpfer bürgt daneben in Verbindung mit einem strafferen Set-up der Luftfederung für die gewünschte perfekte Balance aus Gelassenheit und Komfort.

Der Allradantrieb der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition erhielt ein neues Verteilergetriebe, das an die höheren Belastungen angepasst ist, für die sich der 5.0 Liter V8 Kompressor verantwortlich zeichnet. An Bord hat das neue Velar Topmodell auch die Softwaresteuerung Intelligent Driveline Dynamics (IDD). Sie passt präzise und unmerklich die Verteilung des Motodrehmoments an die jeweiligen Bedingungen an. Dabei können bis zu 100 Prozent Antriebskraft zu den Hinterrädern gelangen.Gleichfalls serienmäßig verfügt die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition über eine geschwindigkeitsabhängige elektromechanische Servolenkung (EPAS). Sie erfordert bei geringem Tempo nur wenig Lenkaufwand – bei höheren Geschwindigkeiten gewährleistet sie ein festes und direktes Lenkgefühl. Eine neue Entwicklungsstufe erhielt daneben der Dynamic-Modus mit noch dynamischer ausgelegter Abstimmungen für Lenkung, Fahrwerk und Kraftübertragung.

Satter V8-Sound dank aktiver Abgasanlage

Seine Alleinstellung untermauert die Velar SVAutobiography Dynamic Edition schließlich mit seiner speziellen Abgasanlage, die die üppige Kraftentfaltung des Modells mit markantem Sound begleitet. Die aktive Abgasanlage mit Klappensteuerung reagiert durch Öffnen von Ventilen auf die jeweiligen Fahrbedingungen und verschafft der SVAutobiography Dynamic Edition einen satten V8-Sound. Das aktive System ist zudem 7,1 Kilo leichter als die Standard-Abgasanlage – und es verbessert den Abgasstrom und trägt auf diese Weise zur hohen Leistung des Velar Topmodells bei. Ungeachtet seiner beeindruckenden dynamischen Eigenschaften ist der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition ein durch und durch praktischer Vertreter der Gattung SUV. Er besitzt das gleiche Kofferraumvolumen wie seine Velar-Geschwister, die gleiche flexible 40:20:40-Teilung der Rücksitze – und einen großzügig bemessenen 82-Liter-Tank.

Farbgebung

Die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition ist in sechs Lackierungen erhältlich: Firenze Red, Santorini Black, Corris Grey, Fuji White, Indus Silver und das exklusive Byron Blue seidenmatt.

Ur-Elfer, das Meisterstück aus der Porsche Schmiede

Ur-Elfer, das Meisterstück aus der Porsche Schmiede

Der Ur-Elfer (1963 - 1973), Copyright: Porsche
Der Ur-Elfer (1963 – 1973), Copyright: Porsche

Am 27. November feiert die achte Generation des Porsche 911 ihre Weltpremiere in Los Angeles – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Anlass, um die sieben Vorgänger-Generationen Revue passieren zu lassen: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt schlägt die Geburtsstunde einer Legende.

Die sieben Generationen des Porsche 911 (Teil 1)

Am 27. November feiert die achte Generation des Porsche 911 ihre Weltpremiere in Los Angeles – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Anlass, um die sieben Vorgänger-Generationen Revue passieren zu lassen:Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt schlägt die Geburtsstunde einer Legende. Es ist der 12. September 1963: Porsche präsentiert den mit Spannung erwarteten Nachfolger des 356.

 Der neue, zunächst 901 genannte Sportwagen, tritt ein großes Erbe an. Er spiegelt den Ehrgeiz der Marke wider, denn mit dem neuen Modell tritt Porsche in einer höheren Liga an: Sechs- statt Vierzylindermotor, in bester Firmentradition luftgekühlt und mit Boxerantrieb, aber von vornherein 130 PS stark. Als das neue Modell 1964 auf den Markt kommt, heißt es schon 911 – Folge einer Namensrechtsdiskussion mit dem französischen Automobilhersteller Peugeot.

Der Elfer wird schnell als „echter“ Porsche akzeptiert, denn die Fahrleistungen des neuen Sportwagens übertreffen alle Erwartungen. Die Weichen für eine beispiellose Weltkarriere sind gestellt.

Infografik: der Ur-Elfer (1963 - 1973), Copyright: Porsche
Infografik: der Ur-Elfer (1963 – 1973) © Porsche

Die Ausweitung der 911-Modellpalette nimmt weiter Fahrt auf. 1965 antwortet Porsche auf eine Diskussion in den USA, die Cabriolets als gefährlich brandmarkte, auf typisch pragmatische Weise: Das Unternehmen präsentiert auf der IAA den 911 Targa als das erste „Sicherheits-Cabriolet“ der Welt mit einem gut 20 Zentimeter breiten Überrollbügel, herausnehmbarem Dachteil und hinterem Ministoffverdeck. Es wird Soft-Window genannt. Wenig später folgt eine Panorama-Heckscheibe mit beheizbarem Glas. Der Name der offenen Variante – „Targa“ – leitet sich von dem zuvor vier Mal gewonnenen Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien ab.

Zusammen mit dem 160 PS starken 911 S feiert 1966 eine weitere Design-Ikone Weltpremiere: die Fuchs-Felge. Das wohl berühmteste Rad der Autogeschichte betritt technologisches Neuland: Es wird aus einem Teil geschmiedet und ist viel leichter.

Im Herbst 1967 stehen weitere Modellvarianten bereit: Der 110 PS starke 911 T rundet das Programm unterhalb des Topmodells 911 S und des 911 E – der Zusatz „E“ steht für Benzineinspritzung – ab. Eine saubere Sache: Als erster deutscher Autohersteller erfüllt Porsche mit diesen drei Varianten die strengen US-Abgasvorschriften.

Die kontinuierliche Verbesserung des 2+2-sitzigen Porsche erreicht Mitte 1968 einen Meilenstein: Ab Modelljahr 1969 wächst der Radstand der ersten 911-Generation um 57 auf 2.268 Millimeter. Dies beruhigt in erster Linie das Fahrverhalten des Heckmotor-Sportwagens. 1969 endet die 2,0-Liter-Ära: Eine um vier Millimeter größere Bohrung hebt den Hubraum auf 2.195 ccm. Zum Modelljahr 1972 steigt der Hubraum sogar auf 2,4 Liter, dafür akzeptiert der Sportwagen jetzt auch Normalbenzin. Das neue Leistungs-Spektrum: von 130 bis zu 190 PS im 911 S.

Der 911 Carrera RS 2.7 wird mit seinem Entenbürzel-Heckspoiler zu einer ganz eigenen Legende. Der 1.000 Kilogramm leichte, 210 PS starke und über 245 km/h schnelle Sportler rollt 1.525 Mal aus den Werkstoren in Zuffenhausen. Er setzt der ersten 911-Generation die Krone auf. Vom Ur-Elfer werden zwischen 1963 und 1973 insgesamt 111.995 Fahrzeuge produziert.

Ein Audi e-tron-Prototyp zeigt elektrisierende Dynamik

Ein Audi e-tron-Prototyp zeigt elektrisierende Dynamik

Neue Quattro-Generation mit elektrischem Allradantrieb bringt enormen Fahrspaß: kraftvolle Traktion auf den unterschiedlichen Terrain und einem vielfältigen Charakter, hin vom Langstrecken-Gleiter bis zum Offroad-Abenteurer.

Bei Fahrdynamik-Tests in der Salzebene und Savanne Namibias demonstriert der Audi e-tron-Prototyp aktuell eindrucksvoll seine Handling-Qualitäten. Garant dafür ist eine neue Generation des quattro-Antriebs – der elektrische Allradantrieb. Im Zusammenspiel mit dem vielseitigen Fahrwerk, seinem tiefen Schwerpunkt und den starken E-Maschinen bietet der Elektro-SUV kraftvolle Traktion, hervorragende Dynamik und souveräne Stabilität auf den unterschiedlichsten Terrains.

Das Szenario: Im Drift über die Salzebene und Offroad durch die Savanne
2 mal 2,3 Kilometer misst der ausgetrocknete Salzsee am Rande der Kalahari-Wüste. Seine porös-harte Oberfläche mit feinkörnigem Kiesel bietet niedrigen Reibwert – optimale Bedingungen, um den Audi e-tron-Prototypen im kontrollierten Drift zu erleben und seine rasante Beschleunigung bei gleichzeitig hoher Traktion zu erfahren. Möglich machen dies der elektrische Allradantrieb sowie zahlreiche Fahrwerksysteme, die intelligent miteinander vernetzt sind, allen voran die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), das Fahrdynamiksystem Audi drive select und die serienmäßige Luftfeder. Im unwegsamen Terrain erhöht sie die Bodenfreiheit des Audi e-tron-Prototypen per Tastendruck um 50 Millimeter. Gleichzeitig optimiert die ESC die Traktions- und Bremsregelung und verstärkt die Wirkung der elektronischen Differenzialsperre für bestmöglichen Kraftschluss und Vortrieb. So kommt der Elektro-SUV auch auf dem sandigen Boden der afrikanischen Savanne mühelos voran. Ideale Kraftquelle für den hochpräzise und blitzschnell agierenden elektrischen quattro sind die beiden Elektromotoren. Sie liefern im Boost-Betrieb bis zu 300 kW und maximal 664 Nm Drehmoment. Für ihre Performance spielt das leistungsfähige Thermomanagement eine entscheidende Rolle. Es ermöglicht die Reproduzierbarkeit der Fahrleistungen auch bei hoher Beanspruchung der Antriebskomponenten. Das Ergebnis: hervorragende Fahrdynamik und Fahrspaß zu jeder Zeit.

Variable Momentenverteilung: der elektrische Allradantrieb
Der elektrische quattro vereint die Effizienz eines Einachsantriebs mit der Fahrdynamik und Traktion eines Allradantriebs. Er regelt permanent und variabel die ideale Verteilung der Antriebsmomente zwischen beiden Achsen. Zudem erreicht er ein neues Niveau an Variabilität, Dynamik und Präzision. Zwischen dem Zeitpunkt, an dem das System die Fahrsituation erkennt und die Antriebsmomente der E-Maschinen greifen, vergehen nur etwa 30 Millisekunden – das ist deutlich schneller als bei der konventionellen quattro-Technologie. Der Grund: Beim elektrischen Allradantrieb wird keine mechanische Kupplung betätigt, sondern Strom verteilt. Und das geschieht blitzschnell. So ist selbst bei plötzlichen Reibwertveränderungen und extremen Fahrsituationen die volle quattro-Performance gewährleistet.

Intelligente Vernetzung: die Steuergeräte
Hinter dem elektrischen Allradantrieb steht die intelligente Vernetzung von zahlreichen Regelsystemen. Erstmals integriert das zentrale Fahrwerksteuergerät sowohl die Fahrdynamikregelung des quattro-Antriebs als auch die radselektive Momentensteuerung. Kündigt sich bei sportlicher Fahrweise Untersteuern an, bremst sie die entlasteten kurveninneren Räder sanft ab und lenkt damit die Antriebskraft nach außen. So dreht sich das Auto in die Kurve ein und folgt dem Lenkwinkel exakt. Außerdem sorgt eine neuartige Antriebsschlupfregelung für hohe Traktion und Fahrstabilität. Die Regelung des Radschlupfes erfolgt direkt auf den Leistungselektroniken der Elektromotoren – 50 Mal schneller als bisher und noch genauer auf die Fahrsituation abgestimmt. Für den Fahrer wird dies speziell in Kombination mit den vierstufigen Funktionsmodi der Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) erlebbar.

Vielfältiger Charakter: vom komfortablen Autobahngleiter zum dynamischen Offroader
Neben der ESC lässt sich die Charakteristik des Audi e-tron-Prototypen auch mit dem serienmäßigen Fahrdynamiksystem für unterschiedliche Terrains anpassen. Ob entspanntes Reisen, dynamische Kurvenfahrten oder Ausflüge abseits befestigter Straßen – der Fahrer kann je nach Fahrsituation, Straßenzustand oder persönlichen Bedürfnissen zwischen sieben Profilen wählen. Zusätzlich zur Antriebscharakteristik und Lenkunterstützung beeinflusst Audi drive select die serienmäßige Luftfederung adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung. Auf Autobahnetappen senkt sie die Karosserie bis zu 26 Millimeter ab, womit sie die Fahrstabilität sowie die Aerodynamik verbessert. Im Gelände kann sie den Aufbau um 50 Millimeter anheben.

Erfahrung aus der Redaktion:“ Ein  Fahrschulseitig (Fahrschule Bauman, Echterdingen) eingesetzter Audi A3 E-tron jetziger Generation erledigt seinen Dienst souverän und absolut zuverlässig. Im Einsatz als Hybrid oder rein elektrisch bringt er enormes Drehmoment in die Beschleunigung ein. Darüber hinaus ist es einfach ein Verbrauchsarmes Fahrzeug mit Fahrkomfort. Der A3 E-tron lehrt die Fahrschüler umweltbewußtes Fahren und Denken. “ (Bernhard Eckert, Chefredakteur und Dozent für angewandte Fahrtechnik)

Hohe Querdynamik: tiefer Schwerpunkt und Torsionssteifigkeit
Die tiefe Einbaulage der Antriebskomponenten und der Hochvolt-Batterie trägt wesentlich zur hohen Querdynamik des Elektro-SUV bei. Das Batteriesystem befindet sich in Form eines flachen, breiten Blocks zentral unter der Passagierzelle zwischen den Achsen. So liegt der Schwerpunkt des Audi e-tron-Prototypen auf einem ähnlichen Niveau wie bei einer Limousine. Die Achslast-verteilung ist mit einem Verhältnis von annähernd 50:50 perfekt austariert. Gegenüber einem konventionellen SUV bietet das rein elektrisch angetriebene Modell eine um 45 Prozent gesteigerte Torsionssteifigkeit – die Basis für präzises Handling und akustischen Komfort.

 

Der Kia Sportage im Business-ON Alltagstest

Der Kia Sportage im Business-ON Alltagstest

Der Kia Sportage ist ein tolles Alltagsauto, machte sich im Stuttgarter Stadtverkehr beim Alltagstest sehr gut., Copyright: KIA Motors

Fast drei Wochen konnte die Business-ON Stuttgart Redaktion den Kia Sportage 1.7 CRDI DCT im Alltag auf Herz und Nieren testen. Schon auf der Rückfahrt von Darmstadt nach Stuttgart machte der Kia auf der Autobahn und Überland eine sehr gute Figur. Der Alltag rund um und im Stuttgarter Stadtverkehr machte ebenso viel Laune…

 

Ein paar Fakten zum Kia Sortage 1.7 CRDI DCT

Ausgestattet war der Sportage von Kia mit einem 1,7l Diesel Motor und sieben Stufen Automatikgetriebe. Nun weiß ich auch wieder warum ich das Automatik fahren so liebe… im Zusammenhang mit dem EcoDynamics Start-Stopp System macht auch das Fahren im Stuttgarter Feierabendverkehr nichts aus.

Der geräumige SUV hat von Achsmittelpunkt zu Achsmittelpunkt eine Länge von 2.67 m. Bei einer Gesamtlänge von 4.48 m und 1.645 m Höhe ist er eine stattliche Erscheinung. Die Spurbreite des Sportage beträgt, je nach Bereifung und Felgengröße maximal 1.855 m. Der SUV macht also größentechnisch gesehen schon was her. Zuladungstechnisch ist der Sportage „Ikea tauglich“, auch längere Gegenstände lassen sich z.B. mit einseitig umgeklappter Rücksitzbank transportieren. Sein Laderaumvolumen, bis auf Fensterhöhe, beträgt bis zu 503 Liter. Bis zur Dachhöhe, mit der sehr einfach und schnell umgeklappten Rücksitzbank, passen knapp 1500 Liter Volumen in das sehr alltagstaugliche Auto. Der Transport von Umzugskisten ist durch die gegebene Laderaumhöhe von 890 mm, und einer angenehmen Laderaumbreite von 1552 mm ebenfalls eine bequeme Angelegenheit.

Der Kraftstofftank fasst bei jeder Fahrzeugvariante 62 Liter Benzin oder Diesel.

Platzverhältnisse

Der Kia Sportage bietet viel Platz. Kurz mal die Winterreifen eingeladen und ab die Post… Copyright: Bernhard Eckert / Business-ON Stuttgart

Der Kia Sportage bietet viel Platz. Kurz mal die Winterreifen eingeladen und ab die Post…

 

Selbst etwas größere Personen haben auf der Rücksitzbank des sportlich, komfortablen Kia Sportage genügend Bein- und Kopffreiheit. Zu eng wir es einem im Kia Sportage nicht, er bietet allen Passagieren einen außergewöhnlich komfortablen Fahrgenuss, ist mit den verstellbaren Rücksitzen und großzügigen Abmessungen geräumig und flexibel. Daher überzeugt er auf ganzer Linie, ein Auto für jede Lebenssituation. Sehr positiv empfand ich zum Beispiel sein elegantes Interieur in der Spirit Ausstattungsvariante. Insgesamt gibt es sieben Ausstattungslinien inkl. der 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.

7-Jahre-Kia-Herstellergarantie

Max. 150.000 km. Gemäß den gültigen Garantiebedingungen. Einzelheiten erfahren Sie bei einem Kia-Vertragshändler und unter www.kia.com/de/kaufen/7-jahre-kia-herstellergarantie

1. Platz in der J.D.-Power-Studie zur Langzeitqualität in der Kategorie „Kompakt-SUVs”

Qualitativ ist der Kia Sportage ebenfalls ein echter Gewinner. Er belegt den 1. Platz in der J.D.-Power-Studie zur Langzeitqualität in der Kategorie „Kompakt-SUVs”. 13.956 Fahrzeughalter wurden im Rahmen der 2 2017 Germany Vehicle Dependability (VDS) Study zu Problemen, die sie mit ihrem ca. 2 Jahre alten Auto innerhalb der letzten 12 Monate erlebt haben, befragt. Mehr Infos dazu finden Sie unter jdpower.com

Kia als Firmenwagen

Seitens der Redaktion interessiert uns als Business & Wirtschaftsportal natürlich auch immer die Wirtschaftlichkeit eines Fahrzeugs: Ist es auch als Firmenwagen für Unternehmen interessant?
Egal ob kleines Unternehmen oder Konzern, auch im Firmenkundenbereich ist Kia für Sie eine gute Alternativentscheidung. Gehen Sie doch dazu am besten zu einem Kia Händler in Ihrer Nähe oder informieren Sie sich vorab über die Kia Homepage.

Mit dem Kia Sportage ist Ihr Außendienst auf jeden Fall flott, sicher und sparsam unterwegs ohne auf Komfort oder Funktionalität zu verzichten. Während des Tests brachte mich der 1,7 CRDI DCT mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern auf 100 Km durch den Verkehr. Dabei habe ich das Auto flott gefahren, zu ca. fünfzig Prozent war ich dabei im Stuttgarter Stadtverkehr unterwegs. Mit einem Tank voll Diesel fährt man damit knapp 900 km weit…

Funktionalität und Handhabung des Bordsystems
Als ich den Kia Sportage in Darmstadt übernahm und mit dem Smart Key in der Tasche einstieg, war der Moment der Wahrheit gekommen. Genau wie beim Kennenlernen von Menschen entscheidet sich in den ersten Sekunden ob ich ein Fahrzeug positiv empfinde. Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Beim Autokauf entscheidet doch ganz klar die Empathie…

Den Kia Sportage mochte ich sofort. Innerhalb weniger Momente hatte ich das Funktionale Armaturenbrett mit den Bedienelementen überflogen und erkannt, das ein Blick ins Handbuch nicht notwendig war. Also Startknopf gedrückt und den Motor gestartet, schon ging es auf die Rückfahrt nach Stuttgart.

Der Kia Sportage, mit der Ausstattung Spirit, als 1.7 CRDI DCT, ist ein rundum gelungenes Auto. Vermisst habe ich beim Test kein Feature… wüsste nicht was man dazu noch konfigurieren müsste., Copyright: Kia Motors

Der erste Eindruck bestätigte sich dann auf der kompletten Fahrt. Entsprechend dem kühlen und ungemütlichen Wetter an diesem Tag, stellte ich die Klimaautomatik (2 Zonen mit Anti-Beschlag-System) auf angenehme Temperatur. Die Kia Kartennavigation mit dem 8 Zoll Display ist leicht und intuitiv per Touchscreen bedienbar und war schnell auf den Zielort programmiert. Bereits vor der Abfahrt, innerhalb einer Minute, hatte ich mein iPhone 4 über Bluetooth mit dem Bordsystem verbunden. Somit war die Freisprecheinrichtung sofort nutzbar. Während des Tests führte ich so einige Telefonate aus dem Kia heraus, durchweg mit sehr guter Verbindungsqualität. Auf dem iPhone gab ich den WLAN Hotspot frei… diesen nutze dann das Bordsystem um Zusatzinformationen über Internet zu erhalten.

Das JBL Premium-Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern (inkl. Zentral und Subwoofer, externer Endstufe und Clarifi-Technologie) erkannte sofort mein Smartphone als Musikquelle. Sie haben Ihre Musik auf einem USB Stick? Kein Problem, auch diesen erkennt das System sofort. Im System befindet sich ebenfalls ein SD-Card Steckplatz. Über diesen wird z.B. auch das Navigationssystem upgedatet.

Über die Bedienelemente am Multifunktionslenkrad lässt sich das System ebenfalls komplett bedienen. Hier findet sich auch der Tempomat, schnell und einfach auf die gewünschte Geschwindigkeit zu fixieren.

In der Nähe von St. Leon Rot kam mir die dortige Golfanlage in den Sinn. Über die Sonderziele des Navigationssystems war der Weg dorthin sehr schnell eingegeben.

Nach einem dortigen kurzen Zwischenstopp ging es dann auf den 19-Zoll-
Leichtmetallfelgen mit Winterbereifung flott weiter Richtung Stuttgart. Der 1.7 CRDI DCT mit seinen 141 PS ist agil und durchzugsstark. Er machte mit der 7-Stufen-Automatik in allen Fahrbereichen während des knapp dreiwöchigen Tests (6,9l auf 100 km) einen sehr guten Job. Den Kia Sportage gibt es ebenfalls in Allrad Ausführung als 2.0 CDRi mit 185 PS.

Beleuchtung
Die neuartige Licht-Technologie im Kia Sportage half mir dabei, stressfrei durch die Nacht zu kommen. Xenonscheinwerfer für Fern- und Abblendlicht mit adaptivem Kurvenlicht beleuchteten jeden meiner Wege optimal. Der intelligenten Fernlichtassistent reagierte sehr gut auf Frontscheinwerfer- oder Rückleuchten anderer Fahrzeuge. Da ist dann kein Eingriff notwendig um Auf- oder Abzublenden.

Der Kia Sportage als Lastesel
Wie schon beschrieben bietet der Sportage Platz für fünf Personen. Dabei ist im Font ebenfalls genügend Beinfreiheit für etwas größere Menschen. Der Kofferraum bietet abgedeckt genügend Stauraum für ein großes Golfbag und einen Elektro Trolley. Für das Golfgepäck eines Golf Partners bliebe ebenfalls noch Platz. Sehr praktisch: Den Kofferraum dank der sensorgesteuerten Heckklappe freihändig öffnen… diese öffnet sich automatisch, wenn Sie den Smart Key in geringer Entfernung erfasst. Einkäufe oder schwere Objekte lassen sich ohne vorherige Suche nach dem Schlüssel verstauen. Das Testmodell erlaubt eine Zuladung von ca. 600 kg.

Kia Sportage Varianten
Den Kia Sportage gibt es mit 1,6l, 1,7l und 2.0l Hubraum, Benzin oder Dieselmodell, in 2WD oder AWD Antrieb. Ausstattungsvarianten gibt es insgesamt sieben. Schauen Sie hier doch einfach nach Ihrem Sportage Favoriten…

Fazit der Redaktion

„Der Kia Sportage gibt für mich ein klares Statement ab. Entworfen und produziert in Europa hat er meiner Meinung nach einen starken Auftritt. Die Außenansicht, mit konturierter Front, dem charakteristischen Kühlergrill und eleganten Chrom-Fenstereinfassungen sind natürlich immer individueller Geschmack. Das selbstbewusste Heck mit den auffälligen Heckleuchten gefällt mir persönlich sehr gut.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart.“ Er hat mich definitiv von seinen Qualitäten überzeugen können. Die Verarbeitung machte auf mich ebenfalls einen sehr guten Eindruck, insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Den Sportage könnte ich mir als alltagstauglichen Redaktionsgefährten durchaus vorstellen. Als Allrad Liebhaber, für Golf Pressereisen und Berghotels zu jeder Jahreszeit, würde es dann wohl die starke AWD Variante werden.“

.Zusatzinformation
Als Privatkundenangebot gibt bei einem Vertragsabschluss bis zum 31.12.2017 von der Kia Motors Deutschland GmbH einen unverbindlich empfohlenen Nachlass von € 4.400,- gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH bei Privatkunden-Bestellung eines Kia Sportage 2.0 CRDi 185 AWD GT Line (Nachlass, keine Barauszahlung) zuzüglich Überführungskosten. Die ist nicht kumulierbar mit anderen Verkaufsfördermaßnahmen und nur bei teilnehmenden Kia-Händlern, solange der Vorrat reicht. Mehr Informationen und den verbindlichen Kaufpreis erfahren Sie bei einem Kia-Vertragshändler.

Machen Sie doch am besten eine Probefahrt...