Mit der Markteinführung des Q8 ist die neue Oberklasse von Audi komplett

Mit der Markteinführung des Q8 ist die neue Oberklasse von Audi komplett

Die Audi Oberklasse

Audi A8, Audi A7, Audi A6 und Audi Q8 – eine Familie mit unterschiedlichen Charakteren
  • Viertüriges SUV-Coupé bereichert die Oberklasse der Premiummarke
  • Audi A8, A7, A6 und Q8 – eine Familie mit unterschiedlichen Charakteren
  • Oberklasse-Modellreihen übernehmen viele Technologien vom Flaggschiff Audi A8

Der neue Audi Q8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6.8 – 6.6*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 179 – 172*) liefert mit seinem markanten Design und der großen Variabilität seine ganz eigene Interpretation eines großen viertürigen SUV-Coupés. Zusammen mit dem Audi A8, dem Audi A7 Sportback und dem Audi A6 bildet er die neue Oberklasse im Produktportfolio der Marke. Mit einem reichhaltigen Paket an innovativen Technologien unterstreichen die Oberklasse-Modelle einmal mehr „Vorsprung durch Technik“ und bieten hohen Nutzwert für die Kunden.

 

Audi R8 Power am Forum in Ingolstadt

Audi R8 Power am Forum in Ingolstadt

Adrenalin plus Genuss plus Benzingeruch pur: Das Audi Forum Ingolstadt erlebte geballte Power… 38 Sportwagen-Fans wurde ihr neuer Audi R8 ausgehändigt.

Über drei Dutzend Hochleistungsportwagen in knalligen Farben von Vegasgelb Matt bis Ascariblau Metallic und dazu der Motorsound von rund 20.000 PS: Am Audi Forum Ingolstadt haben Besucher am 13.6. die Übergabe von insgesamt 38 Audi R8 Coupé V10 miterlebt.

Die stolzen Besitzer der R8, unter ihnen DJ Ötzi und Sänger Joel Brandenstein, erhielten im Kundencenter die Schlüssel zu den neuen Autos. Nach einem Lunch im Fine-Dining-Restaurant AVUS brachen die Freunde besonders sportlicher Audi-Modelle auf zu einer gemeinsamen Ausfahrt.

Das Audi Forum Ingolstadt bietet allen Neuwagenabholern ein vielfältiges Programm. Höhepunkt ist die Präsentation und die anschließende Übergabe des neuen Audi. Kundenberater erklären technische Highlights sowie Funktionen des gewählten Modells. Bei einer Werkbesichtigung und beim Besuch des Audi museum mobile können Kunden und Begleitpersonen alles über die Vier Ringe erfahren. Weitere Angebote runden einen erlebnisreichen Tag ab: In der Audi collection des Audi Shop und im Museumsladen finden Besucher Artikel und Souvenirs der Premiummarke. Die Erlebnisgastronomie vereint Qualität, Service und Ambiente. Und das Audi Programmkino präsentiert täglich ausgewählte Filmhighlights.

 

Ein paar Daten zum Audi R8

Audi R8 Spyder V10 (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,0; CO2-Emission kombiniert g/km: 297*) und Audi R8 Spyder V10 performance (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,3; CO2-Emission kombiniert g/km: 302-301*) Audi R8 Coupé V10 performance (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 13,1; CO2-Emission kombiniert g/km: 298-297*)

 

Audi R8 Spyder 5.2 FSI quattro S tronic (419 kW)
Motorbauart V 10-Motor
Hubraum in ccm / Bohrung x Hub in mm / Verdichtung 5204 / 84,5 x 92,8 / 12,7
max. Leistung in kW (PS) / bei 1/min 419 (570) / 8100
max. Drehmoment in Nm / bei 1/min 560 / 6300
Höchstgeschwindigkeit in km/h 322
Beschleunigung 0-100 km/h in s 3,5
Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100 km 13,0
CO2-Emissionen in g/km 297
Leergewicht nach EG (ohne Fahrer) / (mit Fahrer) / Zul. Gesamtgewicht; in kg 1750 / 1825 / 2050

„Born on the track, built for the road“

Nach der Weltpremiere des R8 LMS GT3 auf dem Pariser Autosalon 2018 folgte das Serienmodell. Neben dem sportlicheren Design erhielten Audi R8 Coupé und Spyder stärkere Motoren. Seit Anfang 2019 sind diese Modelle im Handel.

Stinger in Neonorange

Stinger in Neonorange

Frisch in den Frühling: Kia Stinger in Neonorange

 

Frankfurt, 18. April 2019 – Kia bietet sein Flaggschiff in einer neuen, kraftvoll-markanten Farbe an: Alle Ausführungen des Kia Stinger können ab sofort ohne Aufpreis in der Unilackierung Neonorange bestellt werden. Daneben stehen un­verändert neun optionale Metallic- und Dreischicht-Sonderlackierungen zur Wahl. Die 4,83 Meter lange, luxuriös ausgestattete Sportlimousine ist in zwei Ausführungen und drei Motorisierungen erhältlich: Die Topversion GT* wird von einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Turbobenziner angetrieben, für die Ausführung GT Line stehen ein 2,0-Liter-Turbobenziner (180 kW/245 PS)* und ein schadstoffarmer 2,2-Liter-Diesel (147 kW/ 200 PS)* zur Verfügung. Alle Mo­toren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Preise starten bei 44.490 Euro** für den Kia Stinger 2.0 T-GDI GT Line. Im Kaufpreis inbegriffen ist wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***.

 

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „World­wide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Ver­gleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm EURO 6d-Temp.

Kia Stinger 2.0 T-GDI (Benzin/Automatik); 180 kW (245 PS)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,1-7,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 186-181 g/km

Kia Stinger 2.2 CRDi
Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 154 g/km

Kia Stinger 2.2 CRDi AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 169 g/km

Kia Stinger 3.3 T-GDI AWD
Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 240 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leit­faden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromver­brauch neuer Personen­kraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufs­stellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

 

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen (max. 150.000 km). Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehnt­größte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketing­organisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten

Porsche Formel-E-Fahrzeug Testfahrten

Mehr als 1.000 Kilometer auf dem „Circuit Calafat“

In Vorbereitung auf den ersten Renneinsatz von Porsche in der Formel E haben Stammpilot Neel Jani (Schweiz) sowie Test- und Entwicklungsfahrer Brendon Hartley (Neuseeland) ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Auf dem „Circuit Calafat“ in Spanien haben sie mit dem Formel-E-Fahrzeug in drei Tagen mehr als 1.000 Kilometer zurückgelegt. Für die kommenden Monate stehen weitere Tests auf dem Programm. Das Porsche Formel E-Team tritt zur Saison 6 (2019/2020) erstmals in der ABB FIA Formel-E-Meisterschaft an.

Fakten zum „Circuit Calafat“:
Lage: in der Nähe von L’Ametlla de Mar
Länge: 3.250 m
Rechtskurven: 9
Linkskurven: 7

Stimmen zu den Testfahrten in Calafat

Neel Jani (Porsche Werksfahrer, Stammpilot):
„Ich ziehe eine sehr positive Bilanz, was die Testfahrten mit dem Porsche Formel-E-Fahrzeug in Calafat betrifft. Es ist von enormer Bedeutung, in der Testphase unseres Formel-E-Rennwagens viele Kilometer zu fahren und dabei Erfahrungswerte zu sammeln – vor allem aus technischer Sicht. Es waren sehr produktive Tage. Nun freue ich mich darauf, in den nächsten Monaten zusammen mit dem Team daran zu arbeiten, das Maximum aus dem Porsche Formel-E-Rennwagen herauszuholen.“

Brendon Hartley (Porsche Werksfahrer, Test- und Entwicklungsfahrer):
„Als Test- und Entwicklungsfahrer ist es meine Aufgabe, das Porsche Formel-E-Programm bei der Vorbereitung auf die Saison 6 zu unterstützen. Dabei stand für mich bisher die Simulationsarbeit in Weissach im Vordergrund. Nun auch Testkilometer auf einer Rennstrecke fahren zu können, war ein tolles, aber auch forderndes Erlebnis. Es macht natürlich großen Spaß, das Auto zu fahren. Es bereitet mir auch viel Freude, mit dieser Gruppe an talentierten Leuten von Porsche zusammenzuarbeiten und einen Beitrag zu diesem Projekt leisten zu können.“

Amiel Lindesay (Team Manager):
„Wir sind mit dem Verlauf der Testfahrten des Porsche Formel-E-Fahrzeugs in Calafat sehr zufrieden. Wir konnten ein umfangreiches Testprogramm abspulen und haben damit die Weichen für die kommenden Monate gestellt. Die generierten Daten dienen als Basis. Wir werden sie nun im Detail analysieren, um uns ideal auf die künftige Testarbeit vorbereiten zu können.“

Malte Huneke (Technischer Projektleiter):
„Mit den gewonnenen Erkenntnissen werden wir bei der Entwicklung des Porsche Antriebsstrangs einen großen Schritt vorwärts machen. In dieser Phase der Vorbereitung steht vor allem die Zuverlässigkeit im Fokus, bevor wir uns zu einem späteren Zeitpunkt auf die Performance konzentrieren. Vor uns liegt noch eine Menge Arbeit, aber die Entwicklung verläuft absolut planmäßig.“

Audi RS 5 DTM hinterlässt souveränen Eindruck

Audi RS 5 DTM hinterlässt souveränen Eindruck

  • Audi bei DTM-Testfahrten auf dem Lausitzring an allen vier Tagen am schnellsten
  • DTM-Rundenrekord um mehr als zwei Sekunden unterboten
  • Beginn der neuen Turbo-Ära der DTM am 4./5. Mai in Hockenheim

Der neue Audi RS 5 DTM hat bei der Generalprobe vor dem DTM-Saisonstart am 4./5. Mai in Hockenheim einen souveränen Eindruck hinterlassen.

Audi Sport RS 5 DTM #33 (Audi Sport Team Rosberg), René Rast

Bei den abschließenden Testfahrten auf dem Lausitzring ging die Bestzeit an allen vier Tagen an einen Audi-Fahrer. Auch die meisten Kilometer spulte die Audi-Mannschaft in der Lausitz ab.

„Wir sind grundsätzlich sehr zufrieden und haben viel gelernt. Man darf die Ergebnisse natürlich nicht überbewerten. Bei Testfahrten packt erfahrungsgemäß niemand alle Karten auf den Tisch“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Trotzdem ist es schön, wenn man seine Autos oben auf der Zeitenliste sieht. Mit den veränderten Fahrzeugen und den neuen Turbomotoren hatten wir etwas mehr Arbeit als vor einer normalen Saison, aber insgesamt können wir zufrieden sein. Wo wir wirklich stehen, werden wir erst in Hockenheim wissen. Es wird extrem spannend.“

Beim Test auf dem Lausitzring war Audi mit allen acht Einsatzautos und einem Testträger des Audi RS 5 DTM vor Ort. Die Werksfahrer Loïc Duval, Robin Frijns, Jamie Green, Nico Müller, René Rast und Mike Rockenfeller legten von Montag bis Donnerstag insgesamt 6.462 Kilometer (1.414 Runden) zurück. Dazu kamen 469 Runden des Audi-Kundenteams WRT Team Audi Sport mit seinen beiden DTM-Neulingen Jonathan Aberdein und Pietro Fittipaldi.

„Dass wir es gemeinsam mit unseren Teams Abt Sportsline, Phoenix, Rosberg und WRT geschafft haben, alle Autos rechtzeitig zum Test einsatzbereit zu haben, war ein großer Kraftakt und eine starke Leistung der gesamten Mannschaft“, sagt Projektleiter Andreas Roos. „Wir konnten uns dadurch einen kleinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Es ist normal, dass mit neuen Autos beim ersten Test das eine oder andere kleinere Problem auftaucht. Wir konnten fast alles vor Ort lösen und viele wertvolle Erkenntnisse sammeln.“

Die schnellste Runde bei der DTM-Generalprobe gelang Robin Frijns am Mittwochmorgen. Mit 1.35,169 Minuten unterbot der Niederländer den DTM-Rundenrekord auf dem Lausitzring um mehr als zwei Sekunden. „Der Speed unseres neuen Autos ist vielversprechend“, sagt René Rast, DTM-Champion des Jahres 2017, stellvertretend für seine Audi-Fahrerkollegen. „Die größte Herausforderung sind die Long-runs. Da gibt es noch immer viel zu lernen.“

Der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor des Audi RS 5 DTM leistet mehr als 610 PS und damit rund 100 PS mehr als die bisherigen V8-Saugmotoren – eine extreme Mehrbelastung für die Reifen des exklusiven DTM-Reifenpartners Hankook, die gegenüber den vergangenen beiden Jahren unverändert blieben.

Nach dem Test auf dem Lausitzring werden die Einsatzautos von den Teams für den Saisonstart am ersten Mai-Wochenende auf dem Hockenheimring vorbereitet. Das erste Rennen der neuen Turbo-Ära der DTM beginnt am Samstag, den 4. Mai um 13.30 Uhr. In Deutschland überträgt SAT.1 ab 13 Uhr live. Tickets und Fan-Packages für den DTM-Auftakt gibt es online unter www.audi.com/dtm.

Der Kia Sportage ist weiter auf Erfolgskurs

Der Kia Sportage ist weiter auf Erfolgskurs

150.000 Kia Sportage in Deutschland verkauft

• Vierte Generation des Kia-Topsellers überflügelt erfolgreichen Vorgänger • SUV-Pionier gibt dem Segment seit 25 Jahren immer wieder Impulse
• Vorreiter auch bei Elektrifizierung: Innovativer Diesel-Mildhybrid*
• Neues Sondermodell „Dream-Team“, Gratis-Upgrade für GT Line

 

 

Sicherlich erinnerst Du Dich an unseren Artikel zum Kia Sportage…

Damaliges Fazit der Redaktion
„Der Kia Sportage gibt für mich ein klares Statement ab. Entworfen und produziert in Europa hat er meiner Meinung nach einen starken Auftritt. Die Außenansicht, mit konturierter Front, dem charakteristischen Kühlergrill und eleganten Chrom-Fenstereinfassungen sind natürlich immer individueller Geschmack. Das selbstbewusste Heck mit den auffälligen Heckleuchten gefällt mir persönlich sehr gut.“ Bernhard Eckert, Chefredakteur Business-ON Stuttgart.“ Er hat mich definitiv von seinen Qualitäten überzeugen können. Die Verarbeitung machte auf mich ebenfalls einen sehr guten Eindruck, insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Den Sportage könnte ich mir als alltagstauglichen Redaktionsgefährten durchaus vorstellen. Als Allrad Liebhaber, für Golf Pressereisen und Berghotels zu jeder Jahreszeit, würde es dann wohl die starke AWD Variante werden.“

Fast drei Wochen konnten wir damals den Sportage im Alltag testen. Von dem durchaus gelungenen SUV war die Redaktion mehr als positiv überrascht. Dieser Eindruck hat sich gesamt in den Verkaufszahlen des Kia Sportage niedergeschlagen.

Der Sportage gibt Kia nun einmal mehr Grund zum Feiern: Nur gut drei Jahre nachdem das 100.000ste Exemplar des Kompakt-SUVs in Deutschland verkauft wurde, knackte der Kia-Bestseller jetzt die Absatzmarke von 150.000 Einheiten. Die aktuelle vierte Generation, die Anfang 2016 eingeführt wurde, hat ihren erfolgreichen Vorgänger noch überflügelt: Im Vergleich der ersten drei Verkaufsjahre lag der Absatz um 24 Prozent über dem der dritten Generation, mit der der Sportage bereits zum europäischen Kia-Topseller aufstieg.

Als eines der ersten „Sport Utility Vehicles“ hat der 1994 in Deutschland eingeführte Kia-Allradler dieser boomenden Fahrzeugklasse seither immer wieder neue Impulse gegeben. Die zweite Generation setzte 2005 durch ihren hohen Fahrkomfort Zeichen, die dritte brachte 2010 mit ihrem preisgekrönten Design neue optische Dynamik ins Kompakt-SUV-Segment. Renommierte Designauszeichnungen (iF Award, Red Dot Award) hat auch die vierte Generation erhalten, die zudem ein Interieur auf Premium-Niveau sowie neueste Infotainment-, Komfort- und Sicherheitstechnologien bietet.

Mit der jüngsten Modellüberarbeitung hat der Sportage erneut eine Vorreiterrolle übernommen: Seit August 2018 ist er als erstes Kia-Modell und einer der ersten SUVs überhaupt mit einem innovativen Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Dabei wird der 136 kW (185 PS) starke 2,0-Liter-Turbodiesel durch ein Elektrosystem unterstützt, das eine 48-Volt-Batterie und einen 12-kW-Startergenerator beinhaltet. Es ermöglicht eine sehr effektive Energierückgewinnung sowie das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Ein weiterer Neuling in der Antriebspalette ist ein schadstoffarmer 1,6-Liter-Turbodiesel in zwei Leistungsvarianten*. Bei den Benzinern stehen ein 1,6-Liter-Turbotriebwerk mit 130 kW (177 PS)* und ein 1.6 GDI* zur Wahl. Alle Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Je nach Motorisierung ist der Sportage mit Front- oder Allradantrieb erhältlich und kann auch mit modernen Doppelkupplungs- oder Automatikgetrieben bestellt werden.

Wenn es darum geht, Farbe zu bekennen, geht der kompakte Kia-SUV ebenfalls mutig voran. So wurde er 2010 mit der damals gewagten, aber sehr erfolgreichen Lackierung in Techno-Orange Metallic zu einem Vorreiter. Seit Dezember 2018 steht der Sportage wieder durch ein extravagantes oranges Farbkleid namens Orange Fusion im Rampenlicht: Als erstes Kompaktmodell eines Volumenherstellers wird er mit einem Effektlack angeboten, der so genannte Glasflakes enthält. Diese winzigen, metallbeschichteten Glasplättchen erzeugen einen komplexen, kristallähnlichen Glitzereffekt.

Der neue Farbton ist der Ausführung GT Line vorbehalten, die durch ein betont sportliches Design besticht und mit LED-Scheinwerfern, Premium-Soundsystem sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ein sehr hohes Ausstattungsniveau bietet. Zurzeit ist die Sportausführung bei teilnehmenden Kia-Händlern mit einem limitierten Gratis-Paket erhältlich, das eine Lederausstattung und elektrisch einstellbare Vordersitze mit Sitzventilation enthält. Ein weiteres aktuelles Angebot ist die Sonderedition „Dream-Team“. Sie richtet sich an Käufer, die ein komfortables Einstiegsmodell suchen, und beinhaltet serienmäßig unter anderem 7-Zoll-Kartennavigation, Smartphone-Integration, Klimaautomatik, Sitzheizung, beheizbares Lederlenkrad und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Der limitierte Sportage Dream-Team ist mit dem 1.6 GDI motorisiert und kostet 26.390 Euro**.

Wie für alle Modelle der Marke gilt für den Sportage die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie***. Seine Qualität stellte der im europäischen Kia-Werk produzierte SUV auch in unabhängigen Überprüfungen eindrucksvoll unter Beweis. So zeigte er in den 100.000-Kilometer-Dauertests der Fachzeitschriften „Auto Bild“ und „Auto Motor und Sport“ jeweils keinen einzigen Mangel und erzielte in beiden Fällen das beste Ergebnis aller bis dahin getesteten Fahrzeuge (ams: Ausgabe 13/2016; Auto Bild: Ausgabe 33/2016).

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Den Kia Sportage entdecken…

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YOKOHAMA – BluEarth-4S AW21

YOKOHAMA – BluEarth-4S AW21

© YOKOHAMA Reifen GmbH

Der Ganzjahresreifen YOKOHAMA BluEarth-4S AW21 ist nun in weiteren 14 Größen lieferbar. Von den ausgewogenen Eigenschaften des BluEarth-4S AW21 profitieren dank des vielfältigen Größenangebots Kleinwagen genauso wie die Mittelklasse oder moderne SUVs.
Technisch glänzt der BluEarth-4S AW21 durch ein besonderes Design: Der Pneu wurde nämlich, anders als in der Branche üblich, von einem Winter- statt von einem Sommerreifen-Layout abgeleitet., Copyright: YOKOHAMA Reifen GmbH
Seit letztem Jahr bietet Reifenhersteller YOKOHAMA mit dem von TÜV SÜD zertifizierten BluEarth-4S AW21 seinen ersten PKW-Ganzjahresreifen an. Bislang war der Pneu bereits in zahlreichen Dimensionen von 14 bis 19 Zoll erhältlich. Aufgrund seiner Beliebtheit erweitert YOKOHAMA jetzt das Angebot um weitere 14 Größen, so dass mit den jetzt insgesamt 38 Dimensionen noch mehr Fahrzeuge abgedeckt werden können. Von den ausgewogenen Eigenschaften des BluEarth-4S AW21 profitieren dank des vielfältigen Größenangebots Kleinwagen genauso wie die Mittelklasse oder moderne SUVs. Der Speed-Index variiert je nach Größe zwischen 190 (T) und 270 km/h (W). Wie alle BluEarth-Reifen entsteht er unter umweltfreundlichen Produktionsbedingungen: Dabei kommt unter anderem auch Solarenergie zum Einsatz.

Technisch glänzt der BluEarth-4S AW21 durch ein besonderes Design: Der Pneu wurde nämlich, anders als in der Branche üblich, von einem Winter- statt von einem Sommerreifen-Layout abgeleitet. Das Kürzel 4S spielt auf die vier Jahreszeiten an, in Englisch: four seasons. Dementsprechend sorgt der Aufbau des BluEarth-4S AW21 für sichere Handling- und Bremseigenschaften auf Nässe, Schnee und glatter Fahrbahn. Um Wasserableitung und Grip bei schlechten Straßenverhältnissen zu verbessern, besitzt der BluEarth-4S AW21 ein Profil aus V- und Kreuz-Rillen. Somit erfüllt der Pneu problemlos die jüngsten gesetzlichen Anforderungen, die an einen vollwertigen Winterreifen gestellt werden. Aber der BluEarth-4S AW21 besitzt natürlich auch für trockenes Sommerwetter das optimale Rüstzeug: etwa die Ganzjahres-Lamellen und große Schulterblöcke. Für extra viel Grip ist die Silica-Gummimischung verantwortlich.

Reifen-Sorglos-Paket für deutsche Kunden

Kunden in Deutschland dürfen sich zudem über das Reifen-Sorglos-Paket freuen: Im Falle einer Ein- oder Anfahrverletzung erhalten Käufer bis zu zwölf Monate nach der Erstmontage in einem teilnehmenden Fachbetrieb ihren beschädigten BluEarth-4S AW21 ersetzt. Ausgenommen sind durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit herbeigeführte Defekte. Zudem gelten folgende Voraussetzungen für die Ersatzlieferung:

• Vorlage der Original-Kaufrechnung des teilnehmenden Händlers
• Sichtung des Reifens
• Schadensbild entspricht einer typischen Ein- oder Anfahrverletzung
• Restprofiltiefe von mindestens 4 mm vorhanden
• Barauszahlung ist ausgeschlossen

Die BluEarth-Reifenfamilie, die mehrere Modelle umfasst, hat sich mittlerweile zu einer echten Erfolgsstory entwickelt. Unlängst erst wurde der YOKOHAMA BluEarth-A AE-50 von der renommierten AUTO ZEITUNG mit „sehr empfehlenswert“ bewertet. Wer beim Kauf von YOKOHAMA-Reifen sparen möchte, sollte sich den Zeitraum vom 01. April bis 30. Mai 2019 im Kalender markieren. Denn es findet wieder die YOKOHAMA-Frühjahrs-Cash-Back-Aktion „Shopping Glücksmomente“ statt, die im teilnehmenden stationären Handel laufen wird.

Jede Menge weitere News von YOKOHAMA sowie viele weitere spannende Themen werden regelmäßig auf der Homepage www.yokohama.de veröffentlicht.

Souveränität eines Range Rover SUV – 5.0 Liter V8 Kompressormotor mit 550 PS…

Souveränität eines Range Rover SUV – 5.0 Liter V8 Kompressormotor mit 550 PS…

Die Velar SVAutobiography Dynamic Edition als Neues Range Rover Topmodell mit viel Leistung und hervorragender Performance

Velar SVAutobiography Dynamic Edition: Neues Topmodell mit viel Leistung und hervorragender Performance

Land Rover bringt sein vielfach ausgezeichnetes Avantgarde-SUV in eine neue Dimension – Kultiviert auf jedem Parkett:
Die Kombination aus Eleganz und Klarheit mit dem einzigartigen Komfortniveau macht jede Fahrt zum Erlebnis, durch Leistung im Überfluss mit einem 5.0 Liter V8 Kompressormotor mit 405 kW (550 PS) und der Souveränität eines Range Rover.

Entschlossener Auftritt

Das modifizierte Karosseriedesign mit optimierter Aerodynamik deutet das Leistungsvermögen des Modells bereits auf den ersten Blick an. Die Luxuriöse Sportlichkeit zeigt sich durch die Sitze in perforiertem und gestepptem Leder mit Zwillingsnähten, Sport-Lederlenkrad sowie Bedieneinheiten und Getriebe-Drehregler in gerändeltem Aluminium. Diese Power erfordrt natürlich auch eine sichere Verzögerung. Die neue SV-Hochleistungs-Bremsanlage, kombiniert mit leichten geschmiedeten 21-Zoll-Leichtmetallfelgen oder auf Wunsch 22-Zoll-Leichtmetallfelgen bringt das Topmodell sicher und schnell zum stehen. Für das SV Modell-exklusiv: Neue Abstimmungen für 8-Gang-Quickshift-Automatik, das aktive Sperrdifferenzial hinten, Lenkung, Adaptive Dämpferregelung, Stabilisatoren und Stabilitätskontrolle.
Die unverbindliche Preisempfehlung beginnt für die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition bei 108.980 Euro

 

Die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition geht als neues Topmodell der Baureihe in limitierter Auflage an den Start.

Der von der Abteilung Land Rover Special Vehicle Operations (SVO) entwickelte Bolide besitzt unter der Motorhaube einen 5.0 Liter V8 Kompressor mit satten 405 kW (550 PS) Leistung. Darüber hinaus sorgen Modifikationen am von purer Raffinesse und Eleganz bestimmten Karosseriedesign für einen entschlossenen Auftritt der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition, während das gleichfalls aufgewertete Interieur von luxuriöser Sportlichkeit geprägt ist. Land Rover bietet die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition lediglich ein Jahr lang an. Der Range Rover Velar erfreut sich seit seiner Markteinführung großer Beliebtheit bei Kunden wie Fachleuten – die Profis zeichneten das britische Avantgarde-SUV unter anderem mit dem Preis „World Car Design of the Year 2018“ aus.

Als zweite Baureihe nach dem 2017 erschienenen Range Rover SVAutobiography Dynamic erhält nun auch der Velar seine Krönung in Gestalt eines besonders exklusiv und sportlich ausgelegten Topmodells. Die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition setzt sich selbstverständlich an die Spitze der Velar-Leistungstabelle: Dank des kompressoraufgeladenen 5.0 Liter V8 beschleunigt der Neuling in knappen 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht ein Maximaltempo von 274 km/h – und dies mit der Souveränität und dem verwöhnenden Komfort, der seit Jahrzehnten deckungsgleich mit dem Namen Range Rover ist. Britischer Premium-SUV mit Sportwagen-Genen.

Das gesamte Technikpaket des Velar wurde an das größere Leistungsvermögen angepasst. So erhielt die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition stärkere Bremsen und weiterentwickelte Aufhängungskomponenten sowie neue Abstimmungen für zahlreiche Systeme von Antrieb bis Assistenz. Auf diese Weise glänzt die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition mit einem unverwechselbaren Profil, das Sportwagen-Gene mit der enormen Leistungsbandbreite eines Premium-Mid-Size-SUV vereint.

 

Auf allen Straßen und Wegen zuhause: Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition, V8 mit 550 PS, Copyright: Jaguar/Landrover

 

Michael van der Sande, Managing Director Land Rover Special Vehicle Operations, kommentiert: „Die Entwicklung der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition zählt zu den Aufgaben, für die die Abteilung Special Vehicle Operations gedacht ist. Die Herausforderung bestand hier darin, das Leistungsangebot zu erhöhen, ohne dass die Gelassenheit, die Vielseitigkeit oder der Komfort des Range Rover Velar darunter leiden. Diese Aufgabe haben wir gemeistert – und ein SUV konzipiert, das eine ausgewogene Balance aus Tauglichkeit für jedes Terrain, dynamischer Kraftentfaltung und entspanntem Komfort bietet. Eben ein SUV für jede Gelegenheit.“

Das neue Velar-Topmodell zeichnet sich an der Karosserie und im Innern mit einer ganzen Reihe exklusiver Merkmale und Ausstattungsdetails aus, die seinen Auftritt noch zielgerichteter gestalten – und zudem die enorme Liebe zum Detail nochmals betonen. Zugleich waren die Land Rover Designer darauf bedacht, die perfekten Proportionen des Velar und seine charakteristische Silhouette im neuen Topmodell unangetastet zu lassen. An der Karosserie kennzeichnet unter anderem ein neuer vorderer Stoßfänger die Velar SVAutobiography Dynamic Edition. Er besitzt größere Lufteinlässe zur Versorgung des Kompressor V8 und zur effizienten Kühlung des Hochleistungs-Bremssystems. Hinzu kommen ein neuer Kühlergrill, neue Seitenleisten und ein neu gezeichneter Heckstoßfänger mit integrierten vierflutigen Abgasendrohren. Die Modifikationen dienen nicht allein der Optik, sie verbessern auch die Aerodynamik des schnellsten Velar Vertreters – das gleiche Ziel verfolgten die Ingenieure mit einer strömungsoptimierten Unterbodenabdeckung am Kardantunnel.

Exklusive Lackierung in Satin Byron Blue Selbst die „RANGE ROVER“ Schriftzüge an Motorhaube und Heckklappe wurden für den Velar SVAutobiography Dynamic Edition detaillierter Feinarbeit unterzogen. Die zweiteilig angelegten Buchstaben verfügen nun am Metallelement über gerändelte Oberflächen und unterstreichen so die Hochwertigkeit des Modells. Als einzige Velar-Version ist die neue SVAutobiography Dynamic Edition darüber hinaus mit einer Lackierung in Byron Blue seidenmatt lieferbar: eine Metallicfarbe aus der Premium-Palette von Special Vehicle Operations. Sowohl dieser besonders exklusive Lack als auch die übrigen Farben sind serienmäßig mit einem in der Kontrastlackierung Narvik Black gehaltenen Dach kombiniert.

Gerry McGovern, Land Rover Chief Design Officer, erklärt: „Unsere fortlaufende Evolution holt sich ihren Antrieb von unserer beharrlichen Konzentration darauf, äußerst begehrenswerte Modelle zu kreieren, die unsere Kunden ein Leben lang lieben. Die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition vergrößert die Attraktivität des ,World Car Design 2018‘-Gewinners Velar nochmals – mit einer betörenden Mischung aus üppiger Leistung und luxuriöser Eleganz.“

Ein sichtbares Indiz für die Kraft der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition liefern ferner die Räder des Modells. Die geschmiedeten 21-Zoll-Alufelgen sind dabei bemerkenswert leicht – sie wiegen nicht mehr als die 20-Zoll-Räder des regulären Velar. Bei der neuen Topversion haben die Kunden außerdem die Wahl unter optionalen Leichtmetallfelgen der Dimension 22 Zoll im Silver Sparkle-Finish mit Diamond Turned-Einfassung. Die größeren Räder besitzen zudem handfeste Vorteile, bieten sie doch ein Extraplus an Grip und erlauben die Integration größerer Bremsen. Der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition verfügt vorn über Bremsscheiben mit 395 Millimeter Durchmesser vorne und hinten. Die Komponenten sind jeweils zweiteilig ausgelegt, was zum einen das Gewicht senkt und zum anderen für eine effizientere Wärmeableitung sorgt. So lassen sich die bei schneller Fahrt auftretenden größeren Bremskräfte souverän beherrschen. Optisches Kennzeichen der leistungsgesteigerten Bremsanlage sind rote Bremssättel mit Land Rover Schriftzug – vorn Vier-Kolben-Sättel, hinten Schwimmsättel. Wer es etwas dezenter mag, für den stehen als Alternative Bremssättel in Gloss Black bereit.

Sitze mit perforiertem und gestepptem Windsor-LederPassend zum zielgerichteten Karosseriedesign zeigt die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition ein Interieur mit dem Anspruch luxuriöser Sportlichkeit. Dafür sorgen nicht zuletzt sorgfältig zusammengestellte Kombinationen aus Sitzbezügen, Dekoren und Oberflächen. Ein Highlight liefern die exklusiv diesem Modell vorbehaltenen Sitze: Sie sind mit perforiertem und gestepptem Windsor-Leder inklusive edler Zwillingsnähte bezogen. Serienmäßige Details wie 20-fache Verstellmöglichkeiten, Sitzheizung und -kühlung sowie Memory- und Massagefunktionen unterstreichen den hohen Anspruch nochmals. Bei den Farbkombinationen haben die Kunden die Wahl unter den vier Möglichkeiten Ebony, Cirrus/Ebony, Vintage Tan/Ebony und Pimento/Ebony. Ebenfalls neu für die Velar Reihe ist das Lenkrad der SVAutobiography Dynamic Edition. Es besitzt einen speziell geformten Kranz und Schaltwippen in Aluminium. Edle Akzente setzt ferner das gerändelte Finish am Rotary Shift Getriebe-Drehregler und an den beiden Multifunktions-Drehreglern zur Bedienung des Infotainment-Systems Touch Pro Duo.

Eleganz und Klarheit, 5 Liter Hubraum und 550 PS: Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition © Jaguar/Landrover

 

Eine exklusive Optik im SV-Stil zeigt auch das interaktive 12,3-Zoll-Instrumentendisplay der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition. Hier sind die Anzeigen „digital gerändelt“, während ein spezieller SVAutobiography Dynamic Startbildschirm den Piloten begrüßt.

63.900 Stunden Weiterentwicklung und Neuabstimmung

Die Velar Elektronik wurde darüber hinaus an vielen anderen Stellen an das Leistungsvermögen des neuen Topmodells angepasst. So erhielten Allradantrieb und aktives Sperrdifferenzial hinten vor dem Einsatz in die neue SVAutobiography Dynamic Edition ebenso eine neue Abstimmung wie 8-Gang-Automatik, Lenkung und Luftfederung: allesamt mit dem Ziel einer noch stärkeren Fahrereinbindung. Insgesamt arbeiten die Ingenieure bei Land Rover Special Vehicle Operations in 63.900 Stunden an der Weiterentwicklung und Neuabstimmung aller Velar-Systeme, um Handling, Fahrkomfort und Ansprechverhalten der neuen Velar SVAutobiography Dynamic Edition zu optimieren.

Stuart Adlard, SV Senior Vehicle Engineering Manager bei Land Rover: „Der Velar SVAutobiography Dynamic Edition verfügt über die Komforteigenschaften und die Tauglichkeit für jedes Terrain, die Kunden von einem Range Rover erwarten – ergänzt um ein noch faszinierenderes Fahrerlebnis mit stärkerer Fahrereinbindung. Ergebnis der Feinarbeit ist ein souveränes und luxuriös-sportliches SUV, das einzigartig aussieht und sich ebenso fährt und anhört.“

Das Entwicklungsprojekt der Abteilung Special Vehicle Operations verfolgte in erster Linie das Ziel, die Bandbreite an Fähigkeiten nochmals auszudehnen: Während die für Land Rover typische Eignung für jeden Untergrund ohne Einschränkung beibehalten werden sollte, wollten die Entwickler ein neues Niveau im Hinblick auf Leistung und dynamische Kontrolle realisieren. Diesem Zweck dienen neben einem weitreichenden elektronischen Tuning vielfältige technische Modifikationen. So reduzieren verstärkte Stabilisatoren noch wirkungsvoller Wankbewegungen in schnell durchfahrenen Kurven. Die Neuabstimmung der adaptiven Dämpfer bürgt daneben in Verbindung mit einem strafferen Set-up der Luftfederung für die gewünschte perfekte Balance aus Gelassenheit und Komfort.

Der Allradantrieb der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition erhielt ein neues Verteilergetriebe, das an die höheren Belastungen angepasst ist, für die sich der 5.0 Liter V8 Kompressor verantwortlich zeichnet. An Bord hat das neue Velar Topmodell auch die Softwaresteuerung Intelligent Driveline Dynamics (IDD). Sie passt präzise und unmerklich die Verteilung des Motodrehmoments an die jeweiligen Bedingungen an. Dabei können bis zu 100 Prozent Antriebskraft zu den Hinterrädern gelangen.Gleichfalls serienmäßig verfügt die Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition über eine geschwindigkeitsabhängige elektromechanische Servolenkung (EPAS). Sie erfordert bei geringem Tempo nur wenig Lenkaufwand – bei höheren Geschwindigkeiten gewährleistet sie ein festes und direktes Lenkgefühl. Eine neue Entwicklungsstufe erhielt daneben der Dynamic-Modus mit noch dynamischer ausgelegter Abstimmungen für Lenkung, Fahrwerk und Kraftübertragung.

Satter V8-Sound dank aktiver Abgasanlage

Seine Alleinstellung untermauert die Velar SVAutobiography Dynamic Edition schließlich mit seiner speziellen Abgasanlage, die die üppige Kraftentfaltung des Modells mit markantem Sound begleitet. Die aktive Abgasanlage mit Klappensteuerung reagiert durch Öffnen von Ventilen auf die jeweiligen Fahrbedingungen und verschafft der SVAutobiography Dynamic Edition einen satten V8-Sound. Das aktive System ist zudem 7,1 Kilo leichter als die Standard-Abgasanlage – und es verbessert den Abgasstrom und trägt auf diese Weise zur hohen Leistung des Velar Topmodells bei. Ungeachtet seiner beeindruckenden dynamischen Eigenschaften ist der Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition ein durch und durch praktischer Vertreter der Gattung SUV. Er besitzt das gleiche Kofferraumvolumen wie seine Velar-Geschwister, die gleiche flexible 40:20:40-Teilung der Rücksitze – und einen großzügig bemessenen 82-Liter-Tank.

Farbgebung

Die neue Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition ist in sechs Lackierungen erhältlich: Firenze Red, Santorini Black, Corris Grey, Fuji White, Indus Silver und das exklusive Byron Blue seidenmatt.

Ur-Elfer, das Meisterstück aus der Porsche Schmiede

Ur-Elfer, das Meisterstück aus der Porsche Schmiede

Der Ur-Elfer (1963 - 1973), Copyright: Porsche
Der Ur-Elfer (1963 – 1973), Copyright: Porsche

Am 27. November feiert die achte Generation des Porsche 911 ihre Weltpremiere in Los Angeles – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Anlass, um die sieben Vorgänger-Generationen Revue passieren zu lassen: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt schlägt die Geburtsstunde einer Legende.

Die sieben Generationen des Porsche 911 (Teil 1)

Am 27. November feiert die achte Generation des Porsche 911 ihre Weltpremiere in Los Angeles – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Anlass, um die sieben Vorgänger-Generationen Revue passieren zu lassen:Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt schlägt die Geburtsstunde einer Legende. Es ist der 12. September 1963: Porsche präsentiert den mit Spannung erwarteten Nachfolger des 356.

 Der neue, zunächst 901 genannte Sportwagen, tritt ein großes Erbe an. Er spiegelt den Ehrgeiz der Marke wider, denn mit dem neuen Modell tritt Porsche in einer höheren Liga an: Sechs- statt Vierzylindermotor, in bester Firmentradition luftgekühlt und mit Boxerantrieb, aber von vornherein 130 PS stark. Als das neue Modell 1964 auf den Markt kommt, heißt es schon 911 – Folge einer Namensrechtsdiskussion mit dem französischen Automobilhersteller Peugeot.

Der Elfer wird schnell als „echter“ Porsche akzeptiert, denn die Fahrleistungen des neuen Sportwagens übertreffen alle Erwartungen. Die Weichen für eine beispiellose Weltkarriere sind gestellt.

Infografik: der Ur-Elfer (1963 - 1973), Copyright: Porsche
Infografik: der Ur-Elfer (1963 – 1973) © Porsche

Die Ausweitung der 911-Modellpalette nimmt weiter Fahrt auf. 1965 antwortet Porsche auf eine Diskussion in den USA, die Cabriolets als gefährlich brandmarkte, auf typisch pragmatische Weise: Das Unternehmen präsentiert auf der IAA den 911 Targa als das erste „Sicherheits-Cabriolet“ der Welt mit einem gut 20 Zentimeter breiten Überrollbügel, herausnehmbarem Dachteil und hinterem Ministoffverdeck. Es wird Soft-Window genannt. Wenig später folgt eine Panorama-Heckscheibe mit beheizbarem Glas. Der Name der offenen Variante – „Targa“ – leitet sich von dem zuvor vier Mal gewonnenen Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien ab.

Zusammen mit dem 160 PS starken 911 S feiert 1966 eine weitere Design-Ikone Weltpremiere: die Fuchs-Felge. Das wohl berühmteste Rad der Autogeschichte betritt technologisches Neuland: Es wird aus einem Teil geschmiedet und ist viel leichter.

Im Herbst 1967 stehen weitere Modellvarianten bereit: Der 110 PS starke 911 T rundet das Programm unterhalb des Topmodells 911 S und des 911 E – der Zusatz „E“ steht für Benzineinspritzung – ab. Eine saubere Sache: Als erster deutscher Autohersteller erfüllt Porsche mit diesen drei Varianten die strengen US-Abgasvorschriften.

Die kontinuierliche Verbesserung des 2+2-sitzigen Porsche erreicht Mitte 1968 einen Meilenstein: Ab Modelljahr 1969 wächst der Radstand der ersten 911-Generation um 57 auf 2.268 Millimeter. Dies beruhigt in erster Linie das Fahrverhalten des Heckmotor-Sportwagens. 1969 endet die 2,0-Liter-Ära: Eine um vier Millimeter größere Bohrung hebt den Hubraum auf 2.195 ccm. Zum Modelljahr 1972 steigt der Hubraum sogar auf 2,4 Liter, dafür akzeptiert der Sportwagen jetzt auch Normalbenzin. Das neue Leistungs-Spektrum: von 130 bis zu 190 PS im 911 S.

Der 911 Carrera RS 2.7 wird mit seinem Entenbürzel-Heckspoiler zu einer ganz eigenen Legende. Der 1.000 Kilogramm leichte, 210 PS starke und über 245 km/h schnelle Sportler rollt 1.525 Mal aus den Werkstoren in Zuffenhausen. Er setzt der ersten 911-Generation die Krone auf. Vom Ur-Elfer werden zwischen 1963 und 1973 insgesamt 111.995 Fahrzeuge produziert.

Ein Audi e-tron-Prototyp zeigt elektrisierende Dynamik

Ein Audi e-tron-Prototyp zeigt elektrisierende Dynamik

Neue Quattro-Generation mit elektrischem Allradantrieb bringt enormen Fahrspaß: kraftvolle Traktion auf den unterschiedlichen Terrain und einem vielfältigen Charakter, hin vom Langstrecken-Gleiter bis zum Offroad-Abenteurer.

Bei Fahrdynamik-Tests in der Salzebene und Savanne Namibias demonstriert der Audi e-tron-Prototyp aktuell eindrucksvoll seine Handling-Qualitäten. Garant dafür ist eine neue Generation des quattro-Antriebs – der elektrische Allradantrieb. Im Zusammenspiel mit dem vielseitigen Fahrwerk, seinem tiefen Schwerpunkt und den starken E-Maschinen bietet der Elektro-SUV kraftvolle Traktion, hervorragende Dynamik und souveräne Stabilität auf den unterschiedlichsten Terrains.

Das Szenario: Im Drift über die Salzebene und Offroad durch die Savanne
2 mal 2,3 Kilometer misst der ausgetrocknete Salzsee am Rande der Kalahari-Wüste. Seine porös-harte Oberfläche mit feinkörnigem Kiesel bietet niedrigen Reibwert – optimale Bedingungen, um den Audi e-tron-Prototypen im kontrollierten Drift zu erleben und seine rasante Beschleunigung bei gleichzeitig hoher Traktion zu erfahren. Möglich machen dies der elektrische Allradantrieb sowie zahlreiche Fahrwerksysteme, die intelligent miteinander vernetzt sind, allen voran die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), das Fahrdynamiksystem Audi drive select und die serienmäßige Luftfeder. Im unwegsamen Terrain erhöht sie die Bodenfreiheit des Audi e-tron-Prototypen per Tastendruck um 50 Millimeter. Gleichzeitig optimiert die ESC die Traktions- und Bremsregelung und verstärkt die Wirkung der elektronischen Differenzialsperre für bestmöglichen Kraftschluss und Vortrieb. So kommt der Elektro-SUV auch auf dem sandigen Boden der afrikanischen Savanne mühelos voran. Ideale Kraftquelle für den hochpräzise und blitzschnell agierenden elektrischen quattro sind die beiden Elektromotoren. Sie liefern im Boost-Betrieb bis zu 300 kW und maximal 664 Nm Drehmoment. Für ihre Performance spielt das leistungsfähige Thermomanagement eine entscheidende Rolle. Es ermöglicht die Reproduzierbarkeit der Fahrleistungen auch bei hoher Beanspruchung der Antriebskomponenten. Das Ergebnis: hervorragende Fahrdynamik und Fahrspaß zu jeder Zeit.

Variable Momentenverteilung: der elektrische Allradantrieb
Der elektrische quattro vereint die Effizienz eines Einachsantriebs mit der Fahrdynamik und Traktion eines Allradantriebs. Er regelt permanent und variabel die ideale Verteilung der Antriebsmomente zwischen beiden Achsen. Zudem erreicht er ein neues Niveau an Variabilität, Dynamik und Präzision. Zwischen dem Zeitpunkt, an dem das System die Fahrsituation erkennt und die Antriebsmomente der E-Maschinen greifen, vergehen nur etwa 30 Millisekunden – das ist deutlich schneller als bei der konventionellen quattro-Technologie. Der Grund: Beim elektrischen Allradantrieb wird keine mechanische Kupplung betätigt, sondern Strom verteilt. Und das geschieht blitzschnell. So ist selbst bei plötzlichen Reibwertveränderungen und extremen Fahrsituationen die volle quattro-Performance gewährleistet.

Intelligente Vernetzung: die Steuergeräte
Hinter dem elektrischen Allradantrieb steht die intelligente Vernetzung von zahlreichen Regelsystemen. Erstmals integriert das zentrale Fahrwerksteuergerät sowohl die Fahrdynamikregelung des quattro-Antriebs als auch die radselektive Momentensteuerung. Kündigt sich bei sportlicher Fahrweise Untersteuern an, bremst sie die entlasteten kurveninneren Räder sanft ab und lenkt damit die Antriebskraft nach außen. So dreht sich das Auto in die Kurve ein und folgt dem Lenkwinkel exakt. Außerdem sorgt eine neuartige Antriebsschlupfregelung für hohe Traktion und Fahrstabilität. Die Regelung des Radschlupfes erfolgt direkt auf den Leistungselektroniken der Elektromotoren – 50 Mal schneller als bisher und noch genauer auf die Fahrsituation abgestimmt. Für den Fahrer wird dies speziell in Kombination mit den vierstufigen Funktionsmodi der Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) erlebbar.

Vielfältiger Charakter: vom komfortablen Autobahngleiter zum dynamischen Offroader
Neben der ESC lässt sich die Charakteristik des Audi e-tron-Prototypen auch mit dem serienmäßigen Fahrdynamiksystem für unterschiedliche Terrains anpassen. Ob entspanntes Reisen, dynamische Kurvenfahrten oder Ausflüge abseits befestigter Straßen – der Fahrer kann je nach Fahrsituation, Straßenzustand oder persönlichen Bedürfnissen zwischen sieben Profilen wählen. Zusätzlich zur Antriebscharakteristik und Lenkunterstützung beeinflusst Audi drive select die serienmäßige Luftfederung adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung. Auf Autobahnetappen senkt sie die Karosserie bis zu 26 Millimeter ab, womit sie die Fahrstabilität sowie die Aerodynamik verbessert. Im Gelände kann sie den Aufbau um 50 Millimeter anheben.

Erfahrung aus der Redaktion:” Ein  Fahrschulseitig (Fahrschule Bauman, Echterdingen) eingesetzter Audi A3 E-tron jetziger Generation erledigt seinen Dienst souverän und absolut zuverlässig. Im Einsatz als Hybrid oder rein elektrisch bringt er enormes Drehmoment in die Beschleunigung ein. Darüber hinaus ist es einfach ein Verbrauchsarmes Fahrzeug mit Fahrkomfort. Der A3 E-tron lehrt die Fahrschüler umweltbewußtes Fahren und Denken. ” (Bernhard Eckert, Chefredakteur und Dozent für angewandte Fahrtechnik)

Hohe Querdynamik: tiefer Schwerpunkt und Torsionssteifigkeit
Die tiefe Einbaulage der Antriebskomponenten und der Hochvolt-Batterie trägt wesentlich zur hohen Querdynamik des Elektro-SUV bei. Das Batteriesystem befindet sich in Form eines flachen, breiten Blocks zentral unter der Passagierzelle zwischen den Achsen. So liegt der Schwerpunkt des Audi e-tron-Prototypen auf einem ähnlichen Niveau wie bei einer Limousine. Die Achslast-verteilung ist mit einem Verhältnis von annähernd 50:50 perfekt austariert. Gegenüber einem konventionellen SUV bietet das rein elektrisch angetriebene Modell eine um 45 Prozent gesteigerte Torsionssteifigkeit – die Basis für präzises Handling und akustischen Komfort.